CSU

Politisches Weißwurstfrühstück mit Klaus Holetschek

Auf dem Bild zu sehen (von links): Wolfgang Fackler MdL, Klaus Holetschek MdL, Manuel Paula (Bürgermeisterkandidat), Claudia Marb (Landratskandidatin).
Bild: CSU Rain
Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, besuchte am 01. Februar die CSU Rain beim Politischen Weißwurstfrühstück im Gasthaus Stöckle in Rain. Thema waren u.a. Wirtschaft, Landwirtschaft sowie Arbeitspolitik.

Thema waren u.a. Wirtschaft, Landwirtschaft sowie Arbeitspolitik. Die Veranstaltung war bis auf den letzten Platz gefüllt. Landratskandidatin und CSU-Ortsvorsitzende Claudia Marb begrüßte die Anwesenden und hob die Bedeutung einer gesunden Wirtschaft für den Landkreis Donau-Ries hervor. Zudem lobte sie die gute Zusammenarbeit mit den einzelnen Unternehmen und stellte dabei einige ihrer Ziele vor, um den Landkreis noch weiter nach vorne zu bringen.

Bürgermeisterkandidat Manuel Paula ergänzte mit städtischen Aspekten und betonte mehrfach, wie wichtig die Rückkehr von Vereinfachung für und Vertrauen in die Unternehmen ist. „Die Knoten sind sichtbar. Allerdings muss die Politik in der Lage sein, diese nun rasch zum Platzen zu bringen. Ansonsten wird sich Deutschland in der Weltwirtschaft langfristig anders als gewohnt einordnen müssen. 

Das hat auch unmittelbare Konsequenzen für die Stärke unserer Kommunen. Dabei dreht es sich nicht ausschließlich um Gewerbesteuereinnahmen. Hier stecken Familienbetriebe, ganze Existenzen dahinter. Unternehmen schaffen Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Davon profitieren u.a. auch unsere Metzgereien, Bäckereien und Supermärkte vor Ort. 

Aber auch die Unterstützung für Vereine und den kulturellen Bereich darf nicht unterschätzt werden. Aktives Gewerbe und Landwirtschaft werten unsere Region spürbar auf. Der Ball liegt nach wie vor bei der Politik auf allen Ebenen“, so Paula.

Klaus Holetschek lieferte einen breit gefächerten Impuls zu konkreten Punkten sowie zu allgemeinpolitischen Gesamtfragen der Zeit. Man müsse zum gesunden Menschenverstand zurückkehren. „Diejenigen, die ihr Handwerk gelernt haben und vor Ort gute Arbeit leisten, dürfen nicht bevormundet werden. Überhäufte Bürokratie hat hier keinen Platz. Die Menschen müssen sich wieder auf ihre eigentliche Tätigkeit konzentrieren dürfen, ohne Kontrollzwang“, so Holetschek. 

Nach einer regen Frage- und Diskussionsrunde rundete MdL Wolfgang Fackler die Veranstaltung mit einem Grußwort erfolgreich ab und bekräftigte als Bürgerbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung deutlich, wie wichtig es ist, im direkten Austausch zu bleiben. (dra)