Umwelt, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stärke zusammendenken: Landratskandidat Michael Dinkelmeier besuchte kürzlich gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, das Unternehmen MKR Metzger GmbH in Monheim. Im Mittelpunkt des Austauschs standen innovative Lösungen im Bereich des industriellen Abwasser- und Prozessmedien-Recyclings sowie deren Bedeutung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft im Landkreis.
Die MKR Metzger GmbH ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Monheim und seit über drei Jahrzehnten auf die Aufbereitung und Wiederverwertung industrieller Prozessmedien spezialisiert. Thomas Metzger, Geschäftsführer der MKR Metzger GmbH, betonte: „Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Unser Anspruch ist es, industrielle Prozesse so zu gestalten, dass Ressourcen geschont, Kosten gesenkt und Umweltbelastungen reduziert werden. Innovative Umwelttechnologien aus dem Mittelstand leisten einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsfähige Industrie und starke Region.“
Landratskandidat und Umweltminister betonen die Wichtigkeit des Umweltschutzes
Landratskandidat Michael Dinkelmeier zeigte sich beim Rundgang durch das Unternehmen beeindruckt von der technologischen Innovationskraft: „Hier wird deutlich, welches Potenzial in nachhaltigen Technologien steckt. Industrielles Abwasser-Recycling ist nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch ein echter Wettbewerbsfaktor für unsere heimische Wirtschaft. Unternehmen wie MKR verleihen dem Wirtschaftsstandort Donau-Ries genau die Schlagkraft, die wir für die Zukunft brauchen“, so Dinkelmeier.
Auch Umweltminister Thorsten Glauber unterstrich die Bedeutung des Themas: Recycling, Ressourceneffizienz und nachhaltiger Umgang mit Wasser seien zentrale Zukunftsthemen, bei denen innovative mittelständische Unternehmen eine Schlüsselrolle spielen. Technologien „Made in Bavaria“ könnten ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg überzeugend miteinander verbinden.
Innovation für die heutige Wirtschaft
Im fachlichen Austausch mit der Unternehmensleitung ging es neben Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen auch um wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, Innovationsförderung und die Stärkung regionaler Wertschöpfung. Michael Dinkelmeier machte deutlich, dass er Nachhaltigkeit und Umweltaspekte nicht als Gegenspieler wirtschaftlicher Entwicklung, sondern als festen Bestandteil moderner Standortpolitik versteht: „Eine starke Wirtschaft braucht heute innovative Ideen, die Ökonomie und Ökologie verbinden. Genau dafür will ich mich auch künftig – und als Landrat – einsetzen: für praxisnahe Lösungen, kurze Wege, verlässliche Rahmenbedingungen und einen offenen Dialog mit unseren Betrieben.“
Der Besuch bei MKR Metzger verdeutlichte eindrucksvoll, wie technologische Innovation, Umweltverantwortung und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Hand in Hand gehen können. Die FREIEN WÄHLER Donau-Ries setzen dabei bewusst auf den engen Austausch mit Unternehmen, um Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Recycling und Ressourcenschutz aktiv in die Kreisentwicklung einzubinden. (dra)