Am Samstag standen Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe bereits früh um 08:00 Uhr an ihrem Infostand und verschenkten zum Welt-Down-Syndrom Tag selbst gefärbte Socken und informierten interessierte Marktbesucher*innen zu dem Down-Syndrom.
Das Interesse an den bunten Socken war sehr groß und gegen 13 Uhr waren fast alle Sockenpaare verschenkt. Die Aktion wurde als Gemeinschaftsprojekt über mehrere Fachbereiche der Lebenshilfe realisiert. Beteiligt waren die Donau-Ries Werkstätten an den Standorten Nördlingen, Wemding und Asbach-Bäumenheim, die Tagesstätte für psychische Gesundheit, die Frühförderung, sowie die Offene Behinderten Arbeit (OBA). Am Ende sind 600 Paar bunte Socken daraus entstanden. Gespendet wurden die Socken von der Firma Lettenbauer. Zuletzt wurden die Socken mit Banderolen versehen, die von Druckhaus Frank ebenfalls als Spende gedruckt wurden. Die unterschiedlichen und farbigen Socken stehen am Welt-Down-Syndrom Tag für die Einzigartigkeit und Individualität jedes Menschen.
Da sich die Lebenshilfe Donau-Ries für Inklusion einsetzt, haben auch Bewohnerinnen aus dem Wohnheim in der Hinteren Reimlinger Gasse fleißig die Socken verteilt. Ziel der Aktion war es, Marktbesucherinnen und -besucher auf die Lebensrealitäten, Rechte und Möglichkeiten von Menschen mit sogenanntem Down-Syndrom aufmerksam zu machen. Und natürlich diesen besonderen Tag für die Besucher*innen mit den Socken etwas bunter werden zu lassen. (dra)