11. September 2020, 09:43

FDP-Kreisverband nominiert Marcus Schürdt

Das Bild zeigt von links nach rechts Marcus Schürdt Kreisschatzmeister und Spitzenkandidat, Walter Lohner (Gundelfingen), Alois Jäger Bezirksrat Schwaben, Dr. med Mark Tanner Vorstand KV Donau-Ries.
Bild: FDP Donau-Ries
Bei der Wahlkreisversammlung der FDP wurde der Donauwörther Marcus Schürdt als Direktkandidat nominiert.

Am 04. September trafen sich die Mitglieder der liberalen  Kreisverbände Aichach-Friedberg, Donau-Ries und Dillingen in Donauwörth im Gasthof  “zum Goldenen Hirschen“. Sie kamen auf Einladung von Dr. Mark Tanner, dem Kreisvorsitzenden der FDP Donau-Ries, zur Wahlkreisversammlung zusammen.

Marcus Schürdt aus Donauwörth wurde ohne Gegenstimmen zum Spitzenkandidaten der Bundestagswahl 2021 gewählt. Schürdt ist aktives und überzeugtes Mitglied der FDP und amtiert in der FDP Donau-Ries als Schatzmeister. Er ist 44 Jahre alt und hat einen 18-jährigen Sohn. Er lebt mit diesem und seiner Lebenspartnerin in Donauwörth. Von Beruf ist er Logistiker und wird in naher Zukunft die Prüfung zum Industriemeister Logistik ablegen.  Er ist ehrenamtlich für das Team Bayern des BRK tätig.

Marcus Schürdt ist organisatorisch und programmatisch in den Landesfachausschuss Verkehr, Landesentwicklung und Wohnen und in den Landesfachausschuss für Umwelt der FDP Bayern eingebunden. „Das sind für mich wichtige und untrennbare Bereiche, die nur gemeinsam nachhaltige Lösungen und Entscheidungen für unseren ländlichen und städtischen Raum ermöglichen,“ so Schürdt im Anschluss an seine Wahl.

Das Ziel einer modernen Gesellschaft solle laut Schürdt weg von Verboten und hin zu technologischer Entwicklung, nachhaltigen Innovationen und wieder einem gesunden Maß Selbstverantwortung liegen.

Marcus Schürdt möchte auch als Politiker bodenständig bleiben. Besonders deshalb ist es ihm wichtig, immer ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger zu haben und bürgernahe Politik zu machen.

Hierfür will Schürdt eigens spezielle Kontaktmöglichkeiten einrichten, wie  z.B. eine Hotline sowie ein E-Mailkonto. Damit sollen bereits im  Vorfeld der Bundestagswahl die Sorgen und Nöte und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen werden. Schon bald will Schürdt sich persönlich ein Bild von den verschiedensten Lagen in den betreffenden Landkreisen verschaffen. (pm)