Bereitgestellt von impuls
22. Dezember 2020, 11:58
Sicher ist Sicher

Sicherheit im Unternehmen: Für alle Eventualitäten gewappnet!

Bild: Pixabay
Unternehmen müssen sich auf vielseitige Art und Weise schützen. Hier geht es nicht nur um die Vermeidung von Einbrüchen, sondern auch um die Sicherung empfindlicher Daten. Doch auch für den Brandfall muss man gewappnet sein. Während Notstromaggregate in Krankenhäusern schon lange Pflicht sind, bedeuten sie aber auch für Industriebetriebe eine zusätzliche Sicherheit.

Kommt es einmal zu Stromausfällen, so liegt der gesamte Betrieb lahm und an einen Zugriff auf wichtige Daten ist ebenfalls nicht mehr zu denken. Ein Notstromaggregat mieten ist hier die Lösung, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Notstrom sorgt für tadellose Abläuf
Die Steckdose in der Wand und der Stecker des jeweiligen Gerätes, mehr braucht es nicht und schon ist man optimal mit Strom versorgt. Genau so funktioniert die Stromabnahme für gewöhnlich. Doch was passiert, wenn es plötzlich zu Naturkatastrophen wie Schneechaos, Hochwasser oder anderen Unwettern kommt? Manchmal sind auch einfach die Leitungen veraltet oder überlastet. 

Wenn dieser Supergau passiert, bedeutet das, dass ganze Produktionshallen stillstehen. Vergessen wird aber auch, dass von solchen Stromausfällen zudem die Datenserver und auch sämtliche Sicherheitsanlagen betroffen sind, die dann natürlich ohne jede Funktion sind. Ein Notstromaggregat sorgt dann sofort dafür, dass alle Abläufe weiterhin störungsfrei ablaufen können und es zu keinerlei Sicherheitslücken kommt. 

Der Werkschutz, das wachsame Auge für den Betrieb
Ganz unabhängig davon, um welche Art des Störfalls es sich in einem Unternehmen handelt, dem betroffenen Unternehmen droht immer sofort ein wirtschaftlicher Schaden. Der Werkschutz sorgt mit seinen regelmäßigen Streifendiensten und Kontrollgängen für einen Rundumschutz im Unternehmen. Dieser Rundumschutz orientiert sich dabei stets an den individuellen Vorgaben des jeweiligen Unternehmens. Der Werkschutz ist als Grundlage für die Schadensprävention zu sehen. Er sorgt dafür, dass es nicht zu entscheidenden Störungen der innerbetrieblichen Abläufe kommt. 

Wie sicher ist ein Firmengebäude? 
Wie wichtig die Datensicherheit ist, haben viele Unternehmen schon längst verstanden, doch wie es eigentlich um die Sicherheit des Firmengebäudes bestellt? Leider häufig nicht so gut. Oftmals verhält es sich so, dass sich ein Gebäude einfach betreten lässt und man in der Folge den Aufzug oder das Treppenhaus benutzt, um dann sofort zu allen Büroräumen zu gelangen. Das gilt für so manch einen Industriebetrieb, der das Betreten der Produktionshallen einfach so gestattet. 

Das mag zwar auf den ersten Blick wegen der schnellen Erreichbarkeit sehr bequem sein, doch mit Sicherheit für den Betrieb hat gar nichts zu tun. Nicht jeder, der ein solches Gebäude betritt, ist auch automatisch ein harmloser Besucher. Wer hier auf der Suche nach bestimmten Informationen ist, wird diese auch recht leicht erhalten können. 

Der Zugang zum Gebäude
Ein Sicherheitskonzept sieht anders aus und beginnt bereits mit dem Zutritt des Gebäudes. Grundsätzlich sollte es ausschließlich den Mitarbeitern möglich sein, das Gebäude zu betreten. Für alle anderen, also Besucher und Geschäftskunden, sollte der Zutritt immer über ein Foyer erfolgen. Zutrittsregelungen gibt es verschiedene. Eine davon ist zum Beispiel die Schlüsselkarte oder die NFC-Technik. Hier wird die Gültigkeit der Mechanismen personengenau geregelt. Dank dieser Technik ist es auch möglich, Mitarbeiten den Zutritt in Bereiche zu verwehren, sofern sie dafür keinen Auftrag haben. 

Ein Tresor ist immer Pflicht
Aus früheren Zeiten schien ein Tresor ausschließlich dann eine wichtige Voraussetzung zu sein, wenn es darum ging, Bargeld sicher aufzubewahren und vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Doch gerade in der heutigen Zeit ist das sichere Unterbringen von empfindlichen Datensätzen sowie anderer wichtiger Unterlagen, und natürlich von Generalschlüssel, extrem wichtig. Allerdings sollten Bargeld und wichtige Datensätze niemals im gleichen Tresor aufbewahrt werden, denn für das Bargeld gilt, der Tresor sollte dort platziert sein, wo das Bargeld in Empfang genommen wird. 

Sicherheitstechnik ist ein wichtiges Standbein für den Betrieb
Auch auf eine adäquate Überwachungsanlage sollte man nicht verzichten. Am wirkungsvollsten ist eine solche Anlage dann, wenn sie direkt mit der der Polizei oder dem Sicherheitsdienst verbunden ist. Das gilt insbesondere für Unternehmen, deren Gebäude sich im Außenbereich befinden. 
Hier kann keine einfache Alarmanlage leider vollkommen wirkungslos sein. Denn gerade dann, wenn kein Werkschutz für die notwendige Sicherheit sorgt, kann man davon ausgehen, dass sich am Abend kaum Personen in der Nähe der Gebäude befinden, die den Alarm wahrnehmen könnten.

Der Brandschutz ist ebenfalls unverzichtbar
Ein optimales Sicherheitskonzept bindet auch immer einen entsprechenden Brandschutz in das Konzept mit ein. Hier geht es darum, sowohl die Sicherheit der Angestellten sicherzustellen als auch die des Betriebs. Zu diesem Sicherheitskonzept gehören auf jeden Fall Feuerschutztüren. 
Sie tragen dafür Sorge, dass das Überspringen der Flammen auf andere Bereiche verhindert wird. Auch Alarmeinrichtungen in Form von Feuermeldern, ebenso wie Vorrichtungen zum Löschen des Feuers, sind ebenfalls ein Muss für ein gelungenes Brandschutzkonzept. 
Disziplin und die genaue Unterweisung der Mitarbeiter spielen hier aber eine überaus wichtige Rolle. Die beste Brandschutztür ist nämlich ohne jeden Nutzen, wenn sie aus Bequemlichkeit nicht geschlossen wird. Auch das Zustellen einer solchen Tür muss unbedingt vermieden werden, denn dann würde man sich sozusagen einen Fluchtweg verbauen. 

Bricht ein Feuer aus, so geht es oftmals um Sekunden, die darüber entscheiden, ob man unbeschadet das Gebäude verlassen kann, oder eben nicht. Ein Wegräumen von Möbeln ist in einem Katastrophenfall vollkommen unmöglich.