25. Juni 2022, 08:21
Wechsel

AWO- Seniorenheim Mertingen unter neuer Leitung

Das Bild zeigt (von links nach rechts): ehem. Heimleiter Stefan Hintermayr, Pflegedienstleiterin Regina Cabrales, stv. AWO- Verwaltungsratsvorsitzender Heiner Kopriwa, neue Leiterin des AWO-Seniorenheims
Bild: AWO Kreisverband Donau-Ries e.V.
Das Mertinger AWO-Seniorenheim hat eine neue Leiterin. Iris Seifert übernahm vor kurzem die Leitung von ihrem Vorgänger Stefan Hintermayr, der an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt.

Iris Seifert übernahm kürzlich die Leitung des AWO- Seniorenheim Mertingen nach Einarbeitung durch den bisherigen Leiter Stefan Hintermayr. Der Wechsel in dieser Aufgabe erfolgte im Ringtausch durch den AWO- Bezirksverband Schwaben, so dass diese beiden Leitungskräfte nun heimatnäher arbeiten können, denn Iris Seifert ist in den Raum Nordschwaben gezogen und Stefan Hintermayr wohnt bereits seit langem im Großraum Augsburg und ist in seine bisherige Funktion in der AWO- Einrichtung in Friedberg zurückgekehrt. „Die Arbeiterwohlfahrt ist froh, dass die Leitungsfunktion in Mertingen weiterhin qualifiziert besetzt ist“, betonte Heiner Kopriwa, der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats der AWO Schwaben und AWO-Kreisvorsitzende. So verfüge Iris Seifert auch über langjährige Erfahrungen in der Pflege sowie der Leitung eines Seniorenheimes. Seifert ist gelernte Altenpflegerin, hat den Bachelor für Gesundheits- und Sozialmanagement erworben und hat eine Zusatzausbildung in der Gerontopsychiatrie absolviert. Beruflich tätig war sie über 17 Jahre in der Altenpflege und seit 7 Jahren in der Leitung eines Seniorenheims südlich von Augsburg.

„Mir liegt die gute Versorgung der Bewohner/innen über die Pflege hinaus am Herzen, ferner lege ich großen Wert auf ein gutes Miteinander im Haus und auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit und unter den Pflegkräften“, hob Iris Seifert hervor. Die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Seniorenheim und dem AWO-Ortsverein Mertingen haben Seifert und der Ortsvorsitzende Hans Mair inzwischen ebenso vereinbart.(pm)