17. Mai 2019, 21:53

10 Jahre Ärztezentrum Maximilium

Zahlreiche Gäste kamen zum 10-jährigen Jubiläum des Ärztezentrums Maximilium. Bild: Matthias Stark
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am Freitag das erste Jubiläum im ehemaligen Hotel Krebs begangen. Aus der Bauruine wurde in jahrelanger Arbeit eines der angesehensten Ärztezentren in der Region.

Dr. Helmut Fredrich begrüßte zahlreiche Ehrengäste im Konferenzraum des Maximiliums zu einer Feierstunde. „Zehn Jahre sind eine lange Zeit und dennoch ist es rasend schnell vergangenen“, so der Eigentümer des Ärztezentrums. Seit 2001 beschäftigte sich Fredrich damit. „2005 ging es nach einem Anruf schnell und der Startschuss war gegeben.“ Rückblickend auf die schwere wirtschaftliche Situation 2006, war es ein sehr mutiger Schritt, das Projekt anzustoßen. Er bedankte sich nochmals für die Unterstützung in der damaligen Zeit. „Danke an Armin Neudert, Georg Schmid, unseren Architekten, unserem Bauunternehmer Abendstein und allen, die halfen mit dem Maximilium in Donauwörth eine Rundumversorgung zu ermöglichen.“ Der Arzt beschreibt den guten Zuspruch zum Ärztezentrum: „Wir haben im Jahr rund 80.000 Patientenkontakte.“ Im Maximilium entstanden rund einhundert Arbeitsplätze. 

Donauwörths scheidender Oberbürgermeister Armin Neudert bedankte sich für die Einladung und stellte fest: „Wir alle freuen uns über das Ergebnis. Das Maximilium ist das Eingangstor zur Stadt und gemeinsam mit dem neu geschaffenen Donauhafen ein einzigartiges Ensemble,“ so das Stadtoberhaupt. „Nach zehn Jahren zeigt sich nun, dass die Entscheidung richtig war. Die Praxen sind zufrieden und die Bürger nehmen es an. Für dieses Engagement herzlichen Dank.“ Neudert bedankte sich besonders bei den Vorständen der lokalen Banken, Johann Natzer (Sparkasse Donauwörth) und Michael Kruck (RVB Donauwörth) für ihre Unterstützung. 

MdLWolfgang Fackler zog in seiner Rede Parallelen zum Tanzhaus: „2002 war das Maximilium Thema im Wahlkampf, heute ist es das Tanzhaus. Dieses Ärztezentrum ist der Beweis, was mit Mut und einem guten Konzept möglich ist. Es war die richtige Idee, dieses Gebäude zu sanieren.“ Abschließend bedankte er sich bei allen, die Donauwörth damit lebenswerter machen. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Imbiss auszutauschen.