21. September 2017, 11:01

Infostand der Verkehrswacht Nördlingen

Heiner Berger von der Polizeiinspektion Nördlingen zeigte sich über den großen Zulauf erfreut und informierte mit seiner Kollegin viele Menschen über Schwierigkeiten und Änderungen für ältere Verkehrsteilnehmer . Bild: Rudi Scherer
Nördlingen - Erfreulich viele Menschen informierten sich am Stand der Gebietsverkehrswacht über Mobilität im Alter. Anhand von kurzen Selbsterfahrungen hatten die Studierenden der Listelotte-Nold-Schule
Erfreulich viele Menschen informierten sich am Stand der Gebietsverkehrswacht über Mobilität im Alter. Anhand von kurzen Selbsterfahrungen hatten die Studierenden der Listelotte-Nold-Schule praxisnahe Versuche vorbereitet, um den vielen Passanten zu erläutern, wie eingeschränkt sie unter Umständen im Alter und bei altersbedingter Demenz werden können und sich fühlen.
Heiner Berger von der Polizeiinspektion Nördlingen zeigte sich über den großen Zulauf erfreut und informierte mit seiner Kollegin viele Menschen über Schwierigkeiten und Änderungen für ältere Verkehrsteilnehmer.
Die zahlreich ausgeteilten Flyer informierten die Besucher über die weiteren Veranstaltungen im Rahmen der „Wochen der Demenz“, die in den nächsten Tagen und Wochen noch folgen.
Am Montag, den 25. September 2017 bietet das Diakonische Werk Donau-Ries e. V. einen Erlebnisspaziergang an. Treffpunkt ist um 09:30 Uhr an der Rathaustreppe am Marktplatz.
Auch am Dienstag, 26. September 2017 wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Vortrag und die Autorenlesung mit Cornelia Stolze „Verdacht Alzheimer – Fehldiagnosen verhindern, Ursachen klären“ von Interesse sein. (pm)