Isabella aus Harburg hatte ein Fahrrad von einer Bekannten bekommen, das aber nicht verkehrssicher und nicht richtig auf ihre Körpergröße eingestellt war. Beim Rad von Alagie aus Donauwörth war der Sattel locker. Thora aus Donauwörth plant eine größere Tour und wollte sicher sein, dass sie sich dabei auf ihr Rad verlassen kann. Außerdem ließ sie ihr Fahrrad codieren, um es vor Diebstahl zu schützen.
Ihnen und einigen anderen konnten die Fachleute des ADFC Donau-Ries in diesem Jahr helfen. Timos Rad hatte allerdings größere Probleme mit der Schaltung. Hier wurde der Gang in eine Fachwerkstatt empfohlen.
„Wir sind sehr froh über die kostenlose Unterstützung durch den ADFC Donau-Ries,“ sagt Yasin Akyüz vom Jugendcafe. „Unsere Jugendlichen können sich in den meisten Fällen einen Werkstattbesuch nicht leisten und fahren daher oft mit schlecht eingestellten Rädern. Bei den Leuten vom ADFC Donau-Ries können sie zuschauen und etwas lernen, so dass sie kleinere Reparaturen später selbst machen können.“ (dra)