Landesgartenschau 2028

OB Sorré gibt Einblicke in die Landesgartenschau 2028

Oberbürgermeister Jürgen Sorre zeigte ehemaligen und aktiven Lehrkräften Planung und derzeitigen Stand der Vorbereitungen zur Landesgartenschau 2028 an Hand aussagekräftiger Bilder auf. Bild: Werner Freißler
Die Landesgartenschau wirft ihre ersten Schatten voraus. Auf einer Informationsveranstaltung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands informierte Oberbürgermeister Jürgen Sorré über die Fortschritte.

In knapp zwei Jahren am 27.04.2028 wird die Landesgartenschau in Donauwörth eröffnet. Dies nahm der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnverband Kreis Donauwörth zum Anlass, Senioren und Lehrkräfte zu einem Kaffee einzuladen. Zahlreiche Interessierte ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, um aus erster Hand im Café Hummel Informationen zum Stand der Vorbereitungen zu erhalten.

Die Seniorenbetreuer Franz Eberle und Werner Freißler begrüßten Donauwörths OB Jürgen Sorré und dankten für die Bereitschaft, die einzelnen Schwerpunkte anhand ausgewählter Folien zu erläutern. Deutlich wurde dabei, dass hinter der Landesgartenschau mehr steckt als nur Planung– hier entstehen neue Orte für Begegnungen und unzählige besondere Momente.

Viel ist geplant für 2028

Brücken verbinden dann z. B. den Besucherparkplatz mit dem Gelände der ehemaligen Schwabenhalle, die Kaibachmündung mit dem Donauspitz oder aber auch den neuen Weg zum Alfred-Delp-Quartier über die Bundesstraße hinweg. Aussichtspunkte laden dazu ein, den Blick über das Donautal schweifen zu lassen oder aber am Ufer der Donau oder der Wörnitz das Wasser von seiner positiven Seite her zu erleben. Zahlen zeigten auf, was baulich bewegt wird und worauf sich Gäste und Bewohner Donauwörths schon heute freuen können. „Der Stadtrat und der Bürgermeister stehen voll hinter diesem Projekt“, so OB Sorré.

Die Kreisverbandsvorsitzenden Christina Ost und Patricia Hippler dankten Oberbürgermeister Jürgen Sorré dafür, dass er sich trotz engem Terminkalender Zeit für diese Veranstaltung genommen hatte. Zusammen mit den beiden Organisatoren der Veranstaltung Werner Freißler und Franz Eberle wünschten sie, dass Donauwörth durch das Großereignis einen echten, dauerhaften Mehrwert erhalte möge. (dra)