Delegation aus Papua-Neuguinea - 13. Mai 2010
Durch Jack Urame entstand eine enge Verbundenheit zwischen den evangelischen Dekanaten in Papua-Neuguinea und der bayerischen Landeskirche.
Jack Urame, seine Frau Waura Urame und vier ihrer fünf Kinder kamen 2001 für vier Jahre nach Deutschland. Sie lebten in Auhausen im Dekanat Oettingen, wo Jack Urame als Pfarrer in einer Kirchengemeinde arbeitete. Zusätzlich besuchte er in ganz Bayern die verschiedensten Gruppen und Kreise. Am 15. Januar 2016 wurde er zum leitenden Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea gewählt.
Am 13. Mai 2010 besuchte eine Delegation der Dekanate Omkolai und Nulainil die Stadt Oettingen in Bayern und trug sich dabei in das Goldene Buch der Stadt ein.
Rudi Carell - 29. April 1991
20 Jahre Städtepartnerschaft - 2. Mai 2025
Zu den besonderen Höhepunkten im Goldenen Buch der Stadt Oettingen zählt der Eintrag zum 20-jährigen Jubiläum unserer Städtepartnerschaft Oettingen i.Bay.-Rochechouart, das im Frühjahr 2025 in Oettingen i.Bay. feierlich begangen wurde.
Der Eintrag ist ein bleibendes Symbol für die lebendige und tief verwurzelte Freundschaft zwischen den beiden Städten.
Der erste Eintrag ins Goldene Buch - 11. bis 15. Juli 1974
Die Idee zur Führung eines Goldenen Buches hatte 1974 der damalige Bürgermeister Adolf Härtl. In der Zeit der Eingemeindungen und damit des Anwachsens der Stadt
Harburg wollte er wichtige Momente in diesem Buch zur Erinnerung festhalten.
Der erste Eintrag wurde während des Festaktes zur 125-Jahrfeier der Stadterhebung getätigt. Adolf Härtl, der die 1. Unterschrift leistete, kam bei einem Verkehrsunfall am 20. Januar 1975 ums Leben.
Gerhard Schröder besucht Harburg - 10. April 1997
Damals noch als niedersächsischer Ministerpräsident im Amt besuchte Gerhard Schröder im April 1997 die Stadt Harburg und trug sich dabei in das Goldene Buch ein.
Rund 18 Monate später übernahm Gerhard Schröder als siebter Bundeskanzler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland für sieben Jahre die Regierungsverantwortung.
Eintrag des damaligen bayerischen Staatsministers - Erwin Huber 7. Juli 2003
Die Generalkonsulin Israels besichtigt den jüdischen Friedhof - 30. November 2017
Seit weit über 300 Jahren besteht der jüdische Friedhof in Harburg. Erstmals wurde er am 10. März 1671 erwähnt, als der Oettingische Landesfürst Albrecht Ernst I. zu Oettingen- Oettingen ein Grundstück zur Nutzung als jüdische Begräbnisstätte verkaufte.
346 Jahre später besuchte die damalige Generalkonsulin Israels Sandra Simovich den Friedhof. Sie selbst war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal drei Monate im Amt, das sie bis August 2021 ausübte.
Die erste Präsidentin des bayerischen Landtags Barbara Stamm - 9. Oktober 2017
Barbara Stamm war die zehnte Präsidentin des bayerischen Landtags seit 1946 und die erste Frau in dieser Funktion. Insgesamt war sie zehn Jahre (2008 – 2018) im Amt.
Im vorletzten Jahr als Landtagspräsidentin referierte sie in Harburg über Herausforderungen der Demokratie. Im Oktober 2022 verstarb sie in Würzburg.