28. Juli 2020, 16:40

Donauwörth und Nördlingen sind stark vertreten

OB David Wittner (links) und OB Jürgen Sorré vertreten Nördlingen und Donauwörth im Bayerischen Städtetag. Bild: Stadt Donauwörth
OB Sorré und OB Witter repräsentieren die beiden Großen Kreisstädte im kommunalen Spitzenverband Bayerns.

Bei der Vollversammlung des Bayerischen Städtetags am 15. Juli haben die Oberbürgermeister der beiden Großen Kreisstädte Donauwörth und Nördlingen Sitze in mehreren Ausschüssen errungen. Damit repräsentieren Oberbürgermeister Jürgen Sorré und Oberbürgermeister David Wittner nicht nur ihre jeweilige Heimatstadt, sondern auch den Landkreis bestens im kommunalen Spitzenverband Bayerns. OB Sorré ist künftig im Ausschuss der kreisangehörigen Städte, im Finanzausschuss und Wirtschafts- und Verkehrsausschuss vertreten. Er wurde darüber hinaus zu einem der neun Vertreter bayerischer Kommunen im Hauptausschuss mittelbarer Mitgliedsstädte des Deutschen Städtetags auf Bundesebene gewählt. OB Sorré: „Mein Ziel ist stets der beste Einsatz für die Stadt Donauwörth, jetzt auch in den genannten Ausschüssen kommunaler Vertreter. Und auch ein gutes partnerschaftliches Miteinander mit meinem Nördlinger Kollegen David Wittner gehört für mich dazu, das hat sich auch bei der Begegnung jetzt beim Städtetag wieder gezeigt.“

Nördlingens Oberbürgermeister David Wittner vertritt seine Stadt ebenfalls im Ausschuss kreisangehöriger Städte sowie im Personal- und Organisationsausschuss des Bayerischen Städtetags, darüber hinaus im Ausschuss für mittlere Städte beim Deutschen Städtetag. OB Wittner: „Der Städtetag als kommunaler Spitzenverband ist unsere wichtigste Interessenvertretung auf bundes- und landespolitischer Ebene. Der kollegiale Austausch und die gemeinsame Zielsetzung über Stadt- und Parteigrenzen hinweg sind eine absolute Bereicherung.“

Bei der Vollversammlung des Bayerischen Städtetags in Regensburg waren rund 250 Stadtoberhäupter aus dem ganzen Freistaat vertreten. Der frisch gewählte Vorsitzende, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, hob in seiner Rede die Kommunale Daseinsvorsorge als Fundament gelungenen Krisenmanagements hervor und appellierte an Bund und Land, die zu erwartenden Gewerbesteuerausfälle der Kommunen wie zugesagt zu kompensieren, damit auch weiterhin vor Ort investiert werden könne. (pm)