Interview mit Landrat Michael Dinkelmeier

„Die Menschen wollen gehört und ernst genommen werden"

„Ich schätze das Amt des Landrats sehr, habe höchsten Respekt davor und möchte ab dem ersten Tag für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises da sein.“ - Michael Dinkelmeier. Bild: Benjamin Schneider
Michael Dinkelmeier ist der neue Landrat im Landkreis Donau-Ries. Der 30-jährige Wemdinger spricht über Tränen auf der Wahlparty, seine persönliche Entwicklung in den vergangenen Monaten und kommende Herausforderungen.

Guten Morgen Herr Dinkelmeier, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für unser Gespräch genommen habt – ich kann mir vorstellen, dass Sie gerade recht viel um die Ohren haben. Beginnen wir unser Interview doch mit ein paar kurzen Fragen zum Einstieg. 

Was hat Sie in den vergangenen Tagen besonders beschäftigt und was steht heute noch nach dem Interview an? (Das Interview wurde wenige Tage nach der Stichwahl, am 31. März, geführt.) 

Michael Dinkelmeier: Beschäftigt hat mich heute, wie ich zur Arbeit komme. Gestern war ich länger auf Shoppingtour in München unterwegs, um neue Ausstattung und Kleidung zu kaufen. Heute früh musste ich deshalb erstmal meinen Bus zurückbringen und alles regeln. Im Anschluss ging es bei mir im Büro hauptsächlich um das Thema Übergabe, weil ich ja nach wie vor meine Teamleiterstelle innehabe. Diese möchte ich entsprechend an die Kolleginnen und Kollegen übergeben. Dann war schon der erste Filmdreh im Haus und nach dem Interview geht es weiter mit Antrittsbesuchen im Haus.

Um Sie besser kennen zulernen zunächst einige Entweder-Oder-Fragen:

Anzug oder Freizeit-Look? 

M. D.: Dienstlich Anzug, privat dann sehr gerne gemütlicher. 

Tee oder Kaffee? 

M. D.: Kaffee. 

Landratsamt oder Stadt Wemding? 

M. D.: Landratsamt. 

Nach Feierabend: Aktive Freizeitgestaltung oder ab aufs Sofa? 

M. D.: Da geht’s weiter mit Freizeitgestaltung. Wahrscheinlich bin ich aber auch auf zahlreichen Veranstaltungen und Terminen unterwegs. 

Zeit oder Geld? 

M. D.: Zeit. 

Vervollständigen Sie bitte folgenden Satz über sich selbst:

Typisch für Michael Dinkelmeier ist ... 

M. D.: ... Macher, Teamplayer und Motivator. 

Was würden Freunde und Familie sagen, wenn man Ihnen die gleiche Frage stellen würde? 

M. D.: Workaholic.

Das letzte Mal, als wir uns unterhalten haben, haben Sie gerade erfahren, dass Sie zum neuen Landrat im Landkreis Donau-Ries gewählt wurden. Erzählen Sie mal: Wie haben Sie den Moment wahrgenommen, was ist seitdem passiert und konnten Sie den Wahlerfolg s

M. D.: Der Wahltag selbst war emotional überwältigend. Dass das Ergebnis am Ende so deutlich und klar ausgefallen ist, hat mich mehr als überrascht, weil ich eigentlich mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen gerechnet hatte. Der gesamte Wahlkampf war eine enorme Belastung. Über 158 Tage hinweg ging es darum, zu werben, mich bekannt zu machen und immer wieder die Frage zu beantworten: Wer ist dieser Dinkelmeier?

Ich war auf über fünfzig Wahlveranstaltungen, in mehr als siebzig Ortschaften unterwegs, habe zahlreiche Hausbesuche gemacht und zusätzlich Firmen besucht. Dabei war es wichtig, alle Menschen gleichermaßen mitzunehmen und anzusprechen. Gleichzeitig standen über einhundertfünfzig Unterstützer im Hintergrund, die koordiniert und eingebunden werden mussten. Diese Gruppe und Stärke zusammenzuhalten und sinnvoll einzusetzen, war eine der größten Herausforderungen. 

Am Wahlabend selbst kam dann eine regelrechte Flut an Glückwünschen und Reaktionen. Die Feier war außergewöhnlich und in dieser Form wohl einmalig. Die Stimmung war geprägt von großer Freude, starken Emotionen und viel Verbundenheit. Viele enge Wegbegleiter waren dabei – aus der Familie, dem Freundeskreis sowie Kolleginnen und Kollegen, die mich schon lange kennen und meinen Weg begleitet haben. Trotzdem braucht es Zeit, all das wirklich zu begreifen und Schritt für Schritt zu verarbeiten. 

Gleichzeitig war die Situation für mich sehr schwierig. Seit dem Montag nach der Stichwahl lag mein Vater im Sterben. Diese persönliche Belastung habei ich während des gesamten Wahlkampfs mitgetragen, ohne sie groß öffentlich zu machen. Mit dem Wahlerfolg und dem nunmehr viel zu frühen Tod meines Vaters prallen zwei extreme Gegensätze mit voller Wucht aufeinander.

Zwischen Bekanntmachung und Wahl lagen rund sieben Monate. Wie blicken Sie mit ein klein wenig Abstand auf diese Zeit zurück?

M. D.: Da muss ich ein wenig schmunzeln, denn in dieser Zeit habe ich definitiv mehr graue Haare bekommen. Gleichzeitig blicke ich auf unglaublich viele Erfahrungen zu rück: Ich habe zahlreiche Menschen getroffen, viele Haushalte besucht und war ganz nah am Alltag der Menschen. Es waren herzliche Begegnungen, offene Aufnahmen, intensive Gespräche und wertvoller Austausch. Dabei habe ich auch viele Ideen und Impulse mit auf den Weg bekommen. Das war für mich gelebte und direkte Bürgernähe. 

Das sind Erfahrungen, die so mancher Mitbewerber in dieser Form vielleicht nicht gemacht hat – gerade, weil ich bei zahlreichen Hausbesuchen unterwegs war. Für mich sind das Erlebnisse, die mir niemand mehr nehmen kann. Und vor allem sind daraus auch persönliche Beziehungen entstanden, die bleiben werden. Man lernt seinen Landkreis auf eine ganz besondere Weise kennen, weil ich wirklich vor Ort und in den einzelnen Ortschaften unterwegs war. Ich würde sogar behaupten, dass ich den Landkreis an vielen Stellen noch einmal aus einer völlig neuen Perspektive gesehen habe.

Während seines Wahlkampfs war Michael Dinkelmeier viel im Landkreis unterwegs. Hier auch beim Segelfliegen. Bild: Thomas Schneider

Bevor wir noch einmal einen Schwenk zurück in die Politik bzw. zum künftigen Landrat Michael Dinkelmeier machen, wollen wir Sie etwas näher kennenlernen.

Wo sind Sie geboren, auf gewachsen und zur Schule gegangen? 

M. D.: Ich wurde 1995 in Oettingen geboren und bin in meiner Heimatstadt Wemding aufgewachsen, die als Fuchsien- und Wallfahrtsstadt bekannt ist – darauf bin ich auch stolz. Dort bin ich groß geworden, war und bin bis heute in verschiedenen Vereinen aktiv und habe im Laufe der Zeit auch mehrere Ämter übernommen. 

2020 wurde ich in den Stadtrat gewählt – damals als eines der jüngsten Mitglieder in sehr jungen Jahren. 

Ich bin sowohl im kirchlichen Bereich als auch im Ehrenamt stark verwurzelt und engagiere mich dort aktiv. 

Meine schulische Laufbahn begann an der Grundschule in Wemding, anschließend besuchte ich die Anton-Jaumann-Realschule, ebenfalls in Wemding, und schloss dort mit der mittleren Reife ab. Im Jahr 2011 habe ich meine Ausbildung im Landratsamt Donau-Ries begonnen.

Ihr beruflicher Werdegang hat Sie nach der Schulzeit direkt ins Landratsamt geführt. Was waren die Gründe für diesen Schritt?

M. D.: Ich hatte ursprünglich eine andere Ausbildungsstelle, habe aber immer gesagt: Wenn sich das Landratsamt meldet, möchte ich unbedingt dorthin. Als dann im Dezember 2010 die Zusage vom Landratsamt kam, war für mich sofort klar: Ich gehe diesen Weg. 

Mir war wichtig, mit Menschen zu arbeiten und mich um Anliegen zu kümmern, die die Bürgerin nen und Bürger direkt betreffen. Außerdem bietet das Landratsamt eine große Vielfalt an Fachbereichen, was die Arbeit besonders spannend macht.

Heute ist die Situation natürlich eine andere. Damals saß ich beim Einführungstag als Auszubildender im Amtszimmer – heute sitze ich dort im Rahmen der Einarbeitung beziehungsweise zur Amtsübergabe. 

Schon bei meiner Nominierungsveranstaltung im Oktober habe ich gesagt: Wenn mir die Landratswahl gelingt, könnte es die Geschichte „vom Azubi zum Landrat“ werden.

Corona, Flüchtlingskrise, Teamleiter der Ausländerbehörde, Jahrhunderthochwasser: Die Liste der Krisensituationen während Ihrer beruflichen Laufbahn ist lang. Wie blicken Sie mit etwas Abstand auf diese Ereignisse zurück?

M. D.: Es waren prägende Erfahrungen: Man lernt enorm viel, übernimmt früh Verantwortung und baut ein starkes Netzwerk auf – besonders mit den Einsatzkräften vor Ort. 

In meinem Bereich, der Bevölkerungs- und Medienarbeit, ging es oft um schnelle Entscheidungen unter Zeitdruck und um Verantwortung für viele Menschen in komplexen Lagen. 

Diese Einsätze haben mir gezeigt, wie Führung in Krisen funktioniert. Deshalb scheue ich Verantwortung nicht. Mir ist bewusst, was auf dem Spiel steht – für Menschen, ihre Existenz und auch finanziell. Solche Situationen sind emotional belastend und fordernd. Umso wichtiger ist es, auch unter Druck strukturiert, besonnen und vorausschauend zu handeln.

Vereinsleben und Ehrenamt standen privat bisher im Mittelpunkt Ihres Lebens. Was bedeutet dieses Engagement für Sie und für unsere Gesellschaft?

M. D.: Das Ehrenamt ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Viele Bereiche könnten ohne ehrenamtliches Engagement nicht funktionieren. Besonders sichtbar wird das in Nachbarschaftshilfen, der sozialen Betreuung oder in Helferkreisen, die sich bei Krisen organisiert haben – sei es unter stützend, im Nachgang oder in langfristigen Programmen. Aus solchen Initiativen entstehen Strukturen, von denen die Gesellschaft nachhaltig profitiert. Das Ehrenamt ist und bleibt ein Aushängeschild für den Landkreis, da es auf freiwilliger Basis funktioniert. Gleichzeitig müssen wir in Zukunft noch mehr Menschen motivieren und die bestehenden Hürden, etwa durch Bürokratie, abbauen, um das Ehrenamt weiter zu stärken.

Die klassischen Altparteien scheinen zusehends das Vertrauen der Bürgerschaft zu verlieren. Woran glauben Sie liegt das?

M. D.: Das ist etwas, das ich während des Wahlkampfs immer wieder mitgenommen habe: Die Menschen möchten vor allem eins – dass ihnen aktiv zugehört wird und dass sie ernst genommen werden. Es geht dabei um zwei zentrale Punkte: Ansprechbarkeit und direkte Zugänglichkeit. Die Bürgerinnen und Bürger wollen jemanden, der nahbar ist, der auf Augenhöhe begegnet und nicht abgehoben wirkt. Sie möchten, dass ihre Anliegen wahrgenommen werden und spüren, dass sie wertgeschätzt werden. Genau das habe ich während der Begegnungen immer wieder zurückgespiegelt bekommen – und das ist für mich ein sehr wichtiger Grundsatz. Als Kommunalpolitiker ist die Basis die Bevölkerung des Landkreises und der Gemeinden. Deshalb ist es wichtig, hier präsent zu sein und nah an den Menschen zu bleiben. Das wird anderswo vielleicht häufiger vergessen.

Am 4. Mai folgten Sie als neu er Landrat auf Stefan Rößle (CSU). Was überwiegt? Die Vorfreude oder die Angst dem Amt nicht gerecht zur werden?

M. D.: Die Vorfreude ist groß. Stefan Rößle war über 24 Jahre in allen Bereichen aktiv, hat den Landkreis entscheidend vorangebracht und in eine sichere Zukunft geführt. Ich möchte den Landkreis mit den Zukunftsthemen ebenso voranbringen. Für mich stehen drei große Bereiche im Fokus: die Pflege und medizinische Versorgung, der Zivil- und Bevölkerungsschutz sowie erneuerbare Energien. Die Vorfreude liegt auch darin, das Amt aktiv mitzugestalten und Anliegen direkt voranzubringen. Ich schätze das Amt sehr, habe höchsten Respekt davor und möchte ab dem ersten Tag für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises da sein.

Sie sind nicht nur der jüngste Landrat aller Zeiten im Donau-Ries, sondern gleichzeitig auch der erste FW-Landrat. Was ist das Geheimnis hinter Ihrem – für viele doch recht überraschenden – Wahlerfolg?

M. D.: Anfangs im Oktober haben viele gesagt: „Dich kennt ja niemand. Vielleicht in deiner Heimatstadt oder den umliegenden Gemeinden, aber das war’s.“ Ich habe mir gedacht: „Na ja, man kann bekannt werden“ – und bin einfach losgelaufen. Im Mittelpunkt meiner Strategie standen vor allem die Hausbesuche. Rückblickend, wenn ich sehe, wo ich unterwegs war und welche Ergebnisse ich erzielt habe, denke ich: „Das war wohl kein falscher Weg.“ Ich hatte keine Plattform wie jemand, der schon in einem aktiven Amt oder als Stellvertreter tätig ist und täglich präsent ist. Ich hatte ein Team, das ich koordinieren musste und gleichzeitig wollte ich selbst draußen sichtbar sein. Das bedeutete viel Engagement an Wochenenden und abends nach Feierabend. Natürlich hat mir auch mein Social-Media-Auftritt geholfen.

Ist ein Wahlkampf ohne Social Media in der heutigen Zeit überhaupt noch denkbar?

M. D.: Social Media ist ein hilfreiches Werkzeug, erreicht aber je nach Zielgruppe unterschiedlich viele Menschen. Es eignet sich für kurze, persönliche Einblicke, die Nähe schaffen. Gleichzeitig informieren sich viele weiterhin über klassische Kanäle – entscheidend ist, alle Generationen zu erreichen. Der Einsatz ist zeitaufwendig, besonders unterwegs. Wichtig ist, auch andere einzubinden, um Multiplikatoren zu gewinnen. Insgesamt hat sich der Wahlkampf stark verändert: Statt Flyern sorgen heute digitale Gruppen schnell für große Reichweite.

Während Ihres Wahlkampfes haben Sie immer wieder betont „ein Landrat für alle sein zu wollen“. Können Sie mir drei konkrete Beispiele nennen, wie das gelingen kann?

M. D.: Landrat für alle – das ist mein Anspruch. Wenn jemand mit einem Anliegen kommt, bin ich offen und lasse niemanden stehen. Ich höre mir alles genau an, überlege dann: Wen kenne ich? Habe ich ein passendes Netzwerk? Gibt es ein Bindeglied, über das ich vermitteln kann? Anschließend verfolge ich das Thema weiter, bis es zum Abschluss gebracht ist.

Vor welchen konkreten Herausforderungen steht der Landkreis? Wie kann eine bestmögliche Priorisierung gelingen?

M. D.: Die größten Herausforderungen liegen künftig in den Finanzen. Die Lage der Kommunen ist angespannt, und auch Landkreise spüren den Druck. Um Stabilität zu sichern, braucht es klare Prioritäten und kreative Lösungen. Eben so zentral ist die medizinische Versorgung – vom Hausarzt bis zum Krankenhaus –, weil sie für die Menschen unmittelbare Bedeutung hat. Auch die Energieversorgung bleibt ein Schlüsselthema, da globale Entwicklungen schnell spürbare Auswirkungen haben und langfristige Lösungen erfordern. Zunehmend wichtig wird zudem der Zivil- und Bevölkerungsschutz. Es geht nicht dar um, Angst zu machen, sondern darum, frühzeitig vorzusorgen. Diese Themen werden in naher Zukunft entscheidend sein.

In welchen Themenfelder sehen Sie Ihre Stärken – in welchen noch Nachholbedarf?

M. D.: Nachholbedarf gibt es auf jeden Fall im Gesundheitswesen und im Energiebereich. Das sind sehr spezielle Themen, bei denen fundiertes Fachwissen und Know-how unerlässlich sind. Meine Stärken liegen dagegen in der Verwaltungssteuerung, in behördlichen Abläufen und in der Organisation komplexer Themen, insbesondere auch im Bereich Zivil- und Bevölkerungsschutz.

Stadtrat mit Anfang 20, Landrat mit 30 – was können wir als nächstes von Ihnen erwarten?

M. D.: Da muss ich lachen, denn im Wahlkampf wurde oft gesagt: „Das ist nur ein Sprungbrett für ihn.“ Für mich ist das aber überhaupt kein Thema. Zunächst möchte ich dieses Amt antreten und als Landrat den Landkreis Donau-Ries führen. Weitere politische Ambitionen habe ich derzeit nicht.

Welche Schlagzeile würden Sie gerne über sich oder den Landkreis lesen, wenn wir uns 2027 zu einem Zwischen- Fazit treffen?

M. D.: „Dinkelmeier hat die Zukunft des Landkreises weiter im Blick!“

Kommen wir zum Self-Rating Test. Schätzen Sie bitte Ihre Fähigkeiten von null Punkten – völlig unbegabt – bis zu zehn Punkten – maximale Begabung – ein:

Kreativer Kopf? 

M. D.: 8 Punkte. 

Schwimmer? 

M. D.: 7 Punkte. 

Zuhörer? 

M. D.: 7 Punkte. 

Organisationstalent? 

M. D.: 9 Punkte. 

Chef? 

M. D.: 9 Punkte.

Welche persönlichen Eigenschaften würden Sie beim Selfrating-Test mit 10 Punkten und welche mit 0 Punkten bewerten?

M. D.: Zehn Punkte: Ich bin ein absoluter Nachtmensch. Ich arbeite oft weit über einen normalen Arbeitstag hinaus, weil ich gerade in dieser Zeit meine Ruhe finde und am besten konzentriert arbeiten kann. Ob es null Punkte sind weiß ich nicht, aber ich bin schon sehr ungeduldig – besonders wenn ich etwas voranbringen will. 

Vielen Dank, Herr Dinkelmeier, für das Gespräch!

Redakteur. Schreibt bei uns für Online und blättle. Ist in Donauwörth geboren und aufgewachsen und der Stadt sehr verbunden. In seiner Freizeit als Spieler und Trainer auf den Fußball - und Tennisplätzen der Region zu finden.

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