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Home / Region Donauwörth / erdgas Schwaben eröffnet Stromtankstelle in Donauwörth
Bei der offiziellen Eröffnung waren Moritz Leiter, schwaben netz, Helmut Kaumeier, erdgas schwaben, Armin Neudert, Oberbürgermeister von Donauwörth, und Landrat Stefan Rößle (v.l.) dabei. (Bild: Matthias Stark)

erdgas Schwaben eröffnet Stromtankstelle in Donauwörth

Armin Neudert, Oberbürgermeister von Donauwörth, hat gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Donau-Ries, Stefan Rößle, und Helmut Kaumeier, erdgas schwaben, die neue Ladesäule für Elektroautos von erdgas schwaben in Donauwörth in Betrieb genommen. Zu finden ist sie in Fußwegnähe zur Riedinsel, der Reichsstraße und dem Bahnhof direkt vor dem Gebäude von erdgas schwaben in der Gartenstraße 18.

Zukunftsweisendes Projekt – wichtig für Städte mit Lebensqualität

„Für die Donauwörther bedeutet das noch mehr Lebensqualität“, sagte Oberbürgermeister Neudert. „Elektroautos fahren leise und emissionsfrei. Das entlastet alle Menschen, die in unserer Stadt leben, arbeiten und wohnen. Ich freue mich deshalb sehr, dass Donauwörth hier mit erdgas schwaben eng zusammenarbeitet – für mehr Klimaschutz und moderne Stadtentwicklung.“

erdgas schwaben-Strom aus 100 Prozent Wasserkraft

Die Ladesäule von erdgas schwaben in der Gartenstraße 18 liefert Strom aus 100 Prozent Wasserkraft. Die beiden Ladepunkte haben eine Leistung von jeweils 22 Kilowatt (kW). Das bedeutet einmal aufladen, während wir einkaufen oder Freunde besuchen.

Wichtiger Beitrag zur Energiewende

„Wir müssen die Weichen in Richtung Energiewende stellen. Dem Fahren mit Strom gehört ganz klar die Zukunft“, sagte Landrat Stefan Rößle. „Dass unsere Bürgerinnen und Bürger an der neuen Ladesäule Strom aus 100 Prozent Wasserkraft tanken, ist für die Region ein weiterer Schritt zu Umwelt- und Klimaschutz.“

Laden leicht gemacht

Für Helmut Kaumeier rücken Ladelösungen, die ein schnelles Laden und damit eine schnelle Weiterfahrt erlauben, immer stärker in den Fokus. Während die vollständige Aufladung von Elektrofahrzeugen oft noch mehrere Stunden dauert, sind dank der Entwicklung bei der Schnellladetechnik in Zukunft nur noch wenige Minuten erforderlich. „Schon bald werden der E-MobilistInnen aber eine Ladeleistung von bis zu 350 kW nutzen können, sodass die Batterie für eine Reichweite von 400 km in zirka 20 Minuten geladen ist.“, so Kaumeier. Moderne Ladesysteme werden so den Weg für eine alltagstaugliche und einfache Schnellladung von Elektrofahrzeugen ebnen „und bezahlt wird per App oder Karte“; die Karte kostet 6,99 Euro pro Monat, und die Ladestunde 1,99 Euro. Schönes Leben in Donauwörth. (pm)

Über Matthias Stark

Geschäftsführer. Gründer von Donau-Ries-Aktuell. Immer direkt vor Ort wenn etwas passiert, auch in der Nacht. Verantwortlich für den Anzeigenvertrieb. Bespricht dienstliches gerne bei einem Arbeitsessen. Katzenliebhaber. Hat ein Faible für antike Holzmöbel.