9. Juli 2019, 10:50

6. Rainer Winkel Festival

Ein herrlicher Blick von der Bühne auf das Festivalgelände auf Gut Sulz. 2017 feierten die CubaBoarischen ein Fest – 2019 kommen mit den „Raith-Schwestern & DaBlaimer, PAM PAM Ida und der Keller Steff BIG Band drei „Größen“ der bayrischen Musikszene nach Gut Sulz bei Münster/Rain am Lech.
Bild: Foto Nitsche
Der „bayrische Sommernachtstraum“, geht in die „heiße Phase“! Die letzten Wochen hat der Sommer kaum eine Pause gemacht und in wenigen Wochen steht das 6. Rainer Winkel-Festival 2019 an.

Und wirklich, das Festival im Garten des Gutshauses, der von alten hohen Bäumen gesäumt wird, bietet die ideale Kulisse für das Festival vom 25. – 28. Juli 2019. Mit der Keller Steff BIG Band (Samstag) kommt ein echtes Energiebündel mit kraftvollem Bläsersound auf das Gut zwischen Münster und Rain am Lech. Schon das Vorprogramm verspricht einen fulminanten Abend, denn es spielen 2 Sieger-Bands! Mit HADÉ kommt der Sieger des Heimatsound-Festivals des BR. Die junge Band wird das Festival in Oberammergau tags zuvor eröffnen. Gleich darauf wird der Sieger des Bandwettbewerbs im Rainer Winkel, „Lärmliebe“ aus Holzheim dem Publikum einheizen. Dazwischen erklingen die Trommeln von „Buschfeuer“ aus Donauwörth. Ein tolles Line up am letzten Abend des Festivals.

„PAM PAM Ida“, der „neue“ Stern am Bayrischen Pophimmel aus Sandersdorf (Altmühltal) kommt am Freitag mit einem ganz besonderen Sound: Blockflöte, Sambatrommel, Streichquartett, nämlich das Silberfisch-Orchester, sind nur einige der gespielten Instrumente. Und natürlich glänzt auch mal ein Saxophonsolo durch den Bandsound. Der lässt hier und da auch mal die 80er durchblitzen, mal klingts nach 2019. Unverkennbar PAM PAM Ida! Das Vorprogramm bestreiten die Lokalmatadore von „Muntermonika“ aus Thierhaupten. Den Donnerstag-Abend bestreiten die seit Jahrzehnten für Ihre „Soulstimmen“ bekannten Raith Schwestern & DaBlaimer. Es wird eine der letzten Gelegenheiten sein, das Trio zu hören. Denn die beiden Schwestern Tanja und Susi werden ab 2020 getrennte musikalische Wege gehen. Deshalb werden Sie auch, nicht wie angekündigt das aktuelle Programm „Eine Lederhose packt aus“ spielen, sondern Ihr Best-Off-Programm „Hart aber Herzlich“! „Shalamazl“, die Frauenband vom Riesrand wird mit Tradimix das Festival eröffnen. Einlass ist an allen drei Abenden um 17.30 Uhr, bzw. 17.00 Uhr am Samstag! Der Sonntag ist dann dem „Ausklang“ des Festivals gewidmet. Schon traditionell beenden die „Combonisten“ aus Thierhaupten mit Orchestermusik der 20er-50er Jahre das stimmungsvolle Festival. Bei freiem Eintritt ab 10.00 Uhr lädt die IG „Rainer Winkel“ e.V. zum Familien-Picknick (Speisen mitbringen erlaubt) und Weißwurst-Frühschoppen ein. Natürlich werden die Besucher auch kulinarisch verwöhnt werden. Der Veranstalter empfiehlt allen Besuchern die Karten im verbilligten Kartenvorverkauf rechtzeitig zu besorgen. An der Abendkasse wird es einen Aufschlag von 5,-€ je Karte geben. Die Platzzahl ist durch Auflagen begrenzt, so dass der Einlass, wie schon 2017, beim Erreichen der Besucherzahl geschlossen werden muss. Etwas außerhalb des eigentlichen Festivalgeländes gibt es am Freitag und Samstag die sog. Chill-Lounge, die von der Jugend des Vereins mit Unterstützung der Landjugend Holzheim organisiert wird. Diese ist von 20.00 – 2.00 Uhr geöffnet. Festivalkarten-Besitzer/innen haben freien Eintritt! Karten gibt es in Rain bei der VR-Bank oder bei Deibl-Kreativ. In Neuburg/Donau bei der GS des Donaukurier und in Donauwörth im Buchhaus GRENO in der Reichsstrasse. Und natürlich im Internet und www.rainer-winkel.de/festival. Dort finden sich auch weitere und aktuelle Informationen. Unter Telefon 08276/589297 gibt es telefonisch Auskunft! Das Festival hat sich in den letzten Jahren in der Region einen guten Namen gemacht. Auch die Künstler kommen gern in den Rainer Winkel, weil Sie selten eine derartige Atmosphäre vorfinden. So mancher Künstler, der zuvor auf der Bühne stand, konnte schon nach dem Konzert in einem der aufgestellten „Kanapees und Sofas“ unter den Baumriesen angetroffen werden. Bisher hat auch immer das Wetter mitgespielt, so Johannes Geier von der IGRW! „Warum sollte das diesmal anders sein? (pm)