21. Juli 2017, 11:28

Kiwanis Club Donauwörth sammelt für Schule in Afrika

von links: Tobias Merkle, Kiwanis-Sekretär, Landrat Stefan Rößle, Marco Kunz, Kiwanis-Präsident Bild: LRA/ Simon Kapfer
Der Kiwanis Club unterstützt mit seinem Stand am Reichsstraßenfest Bildungsprojekte in Afrika. Die Erlöse des Standes spendet der Club für den Bau einer Schule.
Der Kiwanis Club unterstützt mit seinem Stand am Reichsstraßenfest Bildungsprojekte in Afrika. Die Erlöse des Standes spendet der Club für den Bau einer Schule.
Donauwörth - Bei seinem Vortrag in Donauwörth am 02.12.2016 über sein weltweites Hilfsprogramm hatte der Gründer von FLY & HELP Reiner Meutsch so überzeugt, dass der Kiwanis-Club Donauwörth sich näher mit der Hilfseinrichtung beschäftigte. Am 19. Juni stellte Reiner Meutsch sein Projekt beim Meeting noch einmal persönlich vor. Schnell war man sich einig, dass der Kiwanis-Club Donauwörth ein Schulprojekt fördert.
Hauptziel von FLY & HELP ist die Förderung von Schulbildung. Mit Hilfe der Spenden werden schwerpunktmäßig neue Schulen in Entwicklungsländern errichtet. Bis Ende 2016 konnten insgesamt mit einem Fördervolumen von ca. 4,8 Millionen Euro schon 137 Schulprojekte umgesetzt werden. Durch die neuen Gebäude wird vielen tausenden Kindern in Afrika, Asien und Lateinamerika der Schulbesuch ermöglicht und der Grundstein für eine selbstbestimmte Zukunft gelegt.
Die Kiwanis-Mitglieder sprachen sich einstimmig dafür aus den Bau einer Schule in Afrika zu ermöglichen. Kiwanis-Präsident, Marco Kunz, ist stolz, dass der Kiwanis-Club Donauwörth damit das Ziel des Landrats Stefan Rößle unterstützt bis zum Jahr 2020 10 Schulen in Afrika durch die Region Donau-Ries zu verwirklichen.
Start für die Aktion ist der Kiwanis-Stand am Reichsstraßenfest. „Unsere Mitglieder sind wieder fleißig ehrenamtlich tätig. Wir freuen uns, wenn viele bei uns essen und trinken, weil sie dadurch das Bildungsprojekt in Afrika unterstützen“, so der Initiator des Projekts, Kiwanis-Sekretär Tobias Merkle. (pm)