Die Donau-Rieser Grünen sehen in den Ergebnissen der Kommunalwahl (Alles Wichtige im Überblick), dass es nach der Bundestagswahl für sie wieder bergauf geht. Die Kreisvorsitzenden Gabriele Allgayer-Pfaff und Katrin Streicher sowie Eva Lettenbauer und Albert Riedelsheimer sagen stellvertretend für alle gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträger allen Wählerinnen und Wählern „Danke“ für alle Stimmen und das Vertrauen.
Dennoch haben die Grünen mehr Mandate angestrebt und kündigen an mit mehr Personen und dank vieler neuer Mitglieder in den nächsten Jahren noch aktiver zu sein. Ziel ist es auch in den Räten und im Kreistag wieder zu wachsen, um sich mit mehr Gewicht für ein Miteinander von Klimaschutz, Wirtschaft und guter, sicherer Versorgung stark zu machen.
Riedelsheimer: „Weiter stark auf die Menschen zugehen"
Die Grünen reden jetzt in Oettingen und Rain neu mit und ziehen mit zwei und einem Sitz in die dortigen Rathäuser ein. Fünf Sitze im Kreistag, drei in Donauwörth, drei in Nördlingen, einen in Harburg, zwei in Kaisheim sowie einen Sitz in Wemding als sozial-ökologische Liste und weitere Einzelpersonen werden sich für die Bürgerinnen und Bürger engagieren.
Riedelsheimer macht deutlich: „Das durchwachsene Ergebnis zeigt, dass wir weiter stark auf die Menschen zugehen müssen. Im Wahlkampf habe ich gemerkt, dass die Stimmung deutlich besser als in den letzten Jahren ist.“ Die Kreisvorsitzenden berichten aus den Gesprächen im Wahlkampf: „Viele Menschen wollen, dass wir Grüne ihren Ort mitgestalten, denn sie haben den Rückschritt und die schlechte Laune satt. Unsere Zuversicht, mehr Miteinander und Fortschritt werden gewünscht.“
Auch Lettenbauer kündigt an, auf den Austausch und die Gespräche in allen Gemeinden im Landkreis zu setzen: „Wir hören zu und suchen nach den besten Lösungen für ein bezahlbares und leichteres Leben und billige Energie, an der wir hier im Donau-Ries mitverdienen.“ Auch Naturschutz und eine Politik, die Kinder mitdenkt und Gesundheit und Pflegeangebote werden Schwerpunkte sein. (dra)