8. Juli 2019, 14:51

Erleichterung bei der CSU Donauwörth

Das Foto zeigt (von links) Joachim Fackler, Stefan Loh und MdL Wolfgang Fackler. Bild: Markus Erdt
Der CSU-Ortsverband Donauwörth hat mit Erleichterung und Genugtuung die aktuellen Informationen zur Auflösung des Ankerzentrums Donauwörth zur Kenntnis genommen.

„Damit müssten die letzten Schwarzmaler verstummen, die durch ihre haltlosen Behauptungen unsere Bürger aus welchen Gründen auch immer verunsichern wollen, obwohl es klarste Verträge, Abmachungen und Aussagen gibt“, so der neue CSU-Ortsvorsitzende Stefan Loh. Er hob in diesem Zusammenhang den Einsatz des CSU-Stimmkreisabgeordneten Wolfgang Fackler hervor, der durch seine offizielle Anfrage an Innenminister Joachim Herrmann zum Ablaufplan der Auflösung einen weiteren Impuls gesetzt hat, dass die Regierung von Schwaben in dieser wichtigen Frage nun frühzeitig Klarheit schafft. Der Innenminister schreibt, dass bereits im Sommer mit der Abverlegung der Bewohner der Ankereinrichtung begonnen wird.

Im Rahmen der jüngsten Vorstandssitzung stellte auch der designierte Oberbürgermeister-Kandidat Joachim Fackler die ersten Eckpunkte seines Programms in den Bereichen Wirtschaft, Wohnen, Verkehr und Mobilität, Umwelt und Klima, Soziales sowie Freizeit und Unterhaltung vor. Das Wahlprogramm soll von den beiden Ortsverbänden Donauwörth und Riedlingen sowie von der CSU-Stadtratsfraktion mitgetragen werden. „Ich will die Seele der Stadt neu definieren. Eine Spur mehr Lokalpatriotismus und Identifikation tut uns sicherlich gut“, so Joachim Fackler, der am Montag, 15. Juli, offiziell von den beiden CSU-Ortsverbänden nominiert werden soll. Zudem will Fackler Donauwörth fit machen für die Zukunft und als erfolgreiches Oberzentrum etablieren. „Ich bin bereits sehr viel unterwegs und erfahre sehr viel Zustimmung und Ermunterung für meine Kandidatur. Darauf kann ich aufbauen“, so Joachim Fackler.