7. Mai 2018, 14:44

Generalversammlung mit Neuwahlen der Stadtkapelle Harburg e. V.

Das Bild zeigt die gewählte Vorstandschaft der Stadtkapelle Harburg e.V..

Bild von links (1.Reihe) Sattler Annette, Baumgartner Janine, Heckel Carolin, Schreitmüller Rebecca, (2.Reihe) Feldmeier-Fischer Diana, Heckel Corinna, Grün Alexandra, Stöhr Birgit, (3.Reihe) Fischer Franz(Dirigent), Bucher Wolfgang, Linder Katrin, Brechenmacher Martin, Stolz Wolfgang, es fehlen Schmidbaur Peter, Schröppel Elisabeth und Beck Brigitte.  Bild: Sidne Bucher
Die Stadtkapelle Harburg e.V. lud zur Generalversammlung mit Neuwahlen ins Gasthaus „Zum Straußen“ nach Harburg.

Harburg - Stadtkapellenvorstand Wolfgang Stolz begrüßte die anwesenden Mitglieder
Die Stadtkapelle Harburg e.V. lud zur Generalversammlung mit Neuwahlen ins Gasthaus „Zum Straußen“ nach Harburg.
Harburg - Stadtkapellenvorstand Wolfgang Stolz begrüßte die anwesenden Mitglieder und trug zusammen mit Dirigent Franz Fischer, den beiden Jugendleiterinnen Janine Baumgartner und Alexandra Grün sowie der Schatzmeisterin Corinna Heckel und Schriftführerin Rebecca Schreitmüller die Rechenschaftsberichte vor. 
Hierbei wurde berichtet, dass die Stadtkapelle momentan 62 aktive Musiker habe und auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken könne. Höhepunkte bildeten hierbei die Benefizserenaden, ein Kinderkonzert, das Jahresabschlusskonzert oder der „Große Zapfenstreich“ anlässlich des Brückenfestes. Viele Auftritte innerhalb und außerhalb des Stadtgebietes bei kirchlichen und festlichen Veranstaltungen rundeten das musikalische Jahr ab.Zur musikalischen Kinder- und Jugendausbildung konnte berichtet werden, dass sich momentan 6 Jugendliche in Ausbildung befinden. Zusätzlich unterzeichnete der Verein im Rahmen des JeKi – Projekts („Jedem Kind ein Instrument“) einen Vertrag. Dieser sieht vor, dass die Stadt Harburg, das Staatliche Schulamt, die Stadtkapelle, die Grund- und Mittelschule Harburg und die Sparkasse Donauwörth die Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildung an einem Instrument musikalisch fördern und zusammenarbeiten.
Ein besonderes Lob erhielten im Rahmen der Generalversammlung die ehrenamtlichen, kapelleneigenen Musikausbilderinnen und Musikausbilder. Es muss weiterhin das Ziel der Stadtkapelle sein, die Ausbildung an einem Instrument zu ermöglichen. Jeder, der gerne ein Instrument lernen will, ist bei der Kapelle herzlich willkommen.
Neue Vorstandschaft gewählt
Im Rahmen der Generalversammlung der Stadtkapelle Harburg e.V. wurde eine neue Vorstandschaft gewählt:Zur Wahl stellten sich Stolz Wolfgang (1.Vorsitzender), Heckel Carolin (2.Vorsitzende), Schreitmüller Rebecca (Schriftführer), Heckel Corinna (Kassiererin), Sattler Annette und Feldmeier-Fischer Diana (Pressearbeit), Stöhr Birgit (Mitgliederverwaltung), Schmidbaur Peter, Bucher Wolfgang, Beck Brigitte, Schröppel Elisabeth, Linder Katrin und Brechenmacher Martin (Beisitzer). Diese wurden alle einstimmig gewählt und nahmen die Wahl gerne an. Aus dem Vorstand schieden auf eigenen Wunsch Karin Brechenmacher und Petra Heger aus. Stadtkapellenvorstand Stolz bedankte sich bei den ausgeschiedenen Damen mit einem Blumenpräsent. Er hob hierbei besonders Petra Hegers herausragendes Engagement hervor. Sie gehöre zu den „guten Seelen“ des Vereins und sei immer zur Stelle, wenn es eine Aufgabe und Zusatzarbeiten gebe. Petra war von 1989 bis zur letzten ordentlichen Vorstandswahl Kassiererin der Stadtkapelle und gehörte danach weiterhin zur aktiven Vorstandschaft. Sie übte das arbeitsintensive und verantwortungsvolle Amt der Kassiererin über 20 Jahre aus.
Bürgermeister Kilian sprach dem Verein ein großes Lob für die musikalischen Leistungen und die herausragende Vereinsarbeit aus. Insbesondere würdigte er das karitative Engagement der Stadtkapelle. Die Kapelle sei eine kulturelle Bereicherung für die Stadt Harburg und deshalb sicherte er dem Verein weiterhin die Unterstützung der Stadt zu.Der Vorsitzende, Wolfgang Stolz, bedankte sich zum Schluss bei seiner Vorstandschaft, bei den aktiven Musikern und besonders bei Stadtkapellendirigent Franz Fischer für das große Engagement. Ihr unerlässlicher ehrenamtlicher Einsatz sei bemerkenswert und in der heutigen, schnelllebigen Zeit auch keine Selbstverständlichkeit mehr. (pm)