9. Dezember 2019, 09:05

100 Prozent für Petra Riedelsheimer

Das Bild zeigt (vordere Reihe v.l.n.r.) Kreistagskandidatin Birgit Rößle, Gemeinderatskandidatin und Gastgeberin Isabel von Morgenstern, Kreistagskandidatin Heidi Hertlein, Bürgermeisterkandidatin Petra Riedelsheimer; (hintere Reihe v.l.n.r.) Stellvertretender Landrat Reinhold Bittner, Bundestagsabgeordneter Ulrich Lange, OV-Vorsitzender Peter Hirschbeck. Bild: Laura Riedelsheimer
Bei der Nominierungsversammlung des CSU Ortsverbands, konnte Vorsitzender Peter Hirschbeck viele Mitglieder und Freunde begrüßen. Danach stellte sich ein Team von 17 Kandidaten, darunter sechs Frauen, für die anstehende Kommunalwahl vor.

Die vorgeschlagene Bürgermeisterkandidatin Petra Riedelsheimer, bereits seit 2008 Mitglied des Gemeinderats, freute sich über die Zustimmung von 100 % der Wahlberechtigten und dankte ihren Kandidatinnen und Kandidaten der Liste für die großartige Unterstützung. Sie betonte in Ihrer Rede, dass es für die positive Weiterentwicklung der Gemeinde von Bedeutung ist, Verbindungen zu schaffen. Dies sei wesentlich für ein gutes Miteinander innerhalb und zwischen den Generationen, wie auch zwischen Kernort und Ortsteil und soll durch Entwicklung von kreativen Angeboten für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren verbessert werden. Dazu sollen auch Interessensgruppen wie Vereine, Kirche, Unternehmer und Landwirte mit einbezogen werden.

Im Ortsteil Blossenau wurden in der laufenden Amtsperiode große Maßnahmen mit dem Anschluss an ein neues Abwassersystem, sowie die große Dorferneuerung beschlossen und teilweise bereits begonnen. Es gilt nun, dieses umfachreiche Projekt unter Berücksichtigung  der Interessen aller Beteiligten, optimal weiterzuführen und umzusetzen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange freute sich über die Entscheidung zur Kandidatur von Petra Riedelsheimer für das Amt als Bürgermeisterin und hob hervor, wie wichtig Spaß an der Zusammenarbeit mit den Menschen und  Freude an der Herausforderung für die anstehenden Aufgaben sei, denn auch nach dem Abschluss der Maßnahmen der Dorferneuerung in Tagmersheim in diesem Jahr sei eine Gemeinde nie fertig.

Er dankte den Kandidaten der Gemeinderatsliste für Ihre Bereitschaft sich auf kommunaler Ebene selbst einzubringen und nicht nur Missstände zu kritisieren, wie es in der heutigen Zeit oft üblich sei. Daneben betonte er auch die Wichtigkeit der Kandidatur von Petra Riedelsheimer für den Kreistag im Hinblick auf die Lage der Gemeinde am Rand des Landkreises für eine Vernetzung mit einer starken Region und einer starken Gemeinschaft, die im Vergleich zu benachbarten Landkreisen hervorragend dasteht. (pm)