Kommunalwahl 2026

SPD: Eigenverantwortung beim Bürokratie-Abbau fördern

Auf dem Bild zu sehen (von links): Georg Wiedemann, Claudia Müller, Christoph Schmid und Jürgen Greiner. Bild: SPD
In der voll besetzten Brauereigaststätte hat der SPD-Kreisvorsitzende Christoph Schmid gemeinsam mit der Landratskandidatin Claudia Müller und weiteren Kreistagsbewerbern die politischen Ziele für den Landkreis vorgestellt.

In der vollbesetzten Brauereigaststätte begrüßte der SPD Kreisvorsitzende Christoph Schmid nicht nur die Landratskandidatin Claudia Müller, sondern auch Georg Wiedemann aus Oettingen und Jürgen Greiner aus Nördlingen, die wie er und die beiden weiteren Alerheimer Stefan Heuberger und Max Fograscher für den Kreistag kandidieren. In ihrem Vortrag verdeutlichte Claudia Müller, wo sie Chancen auf effizientere und schlankere Verwaltungsprozesse sieht. Dabei will sie als Landrätin sowohl auf ihre Erfahrungen als Führungskraft in einem Ingenieurbüro aus dem Prozessmanagement bauen, als auch die Potenziale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörde nutzen. 

Viele Angestellte hätten gute Ideen, bei deren Umsetzung man sie unterstützen müsse. Danach entspannte sich mit den Gästen auch eine intensive Debatte um eine gerechte Lastenteilung zwischen Landkreis und Gemeinden. Claudia Müller sicherte zu, dass sie als Landrätin einen offenen Dialog über die Höhe der Kreisumlage mit den Städten und Gemeinden führen wird. Sie wies aber auch darauf hin, dass die SPD bereits in den letzten Jahren immer wieder die mahnende Stimme zugunsten der Kommunen im Landkreis gewesen sei. (dra)