Stellvertretende Landrätin Claudia Marb kündigte an, sich im Falle Ihrer Wahl für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik einzusetzen. Die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger hätten den Landkreis geprägt und gestaltet.
„Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger – insbesondere von Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Behinderung – sind für mich von großer Bedeutung“, so Marb.
Ziel sei es, den Grundsatz „ambulant vor stationär“ zu stärken und ein möglichst langes Leben im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen. Die Pflegestützpunkte im Landkreis leisten hier mit ihrer Beratung einen wichtigen Beitrag, so die CSU-Kandidatin. Eine ausreichende Zahl an Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen sei Voraussetzung für die Entlastung der pflegenden Angehörigen.
Auch die angestrebte Einführung des Rufbussystems DoRies im ganzen Landkreis trage zur Mobilität von Seniorinnen und Senioren bei, so die CSU-Landratskandidatin. (dra)