Ein spontaner Besuch des Bayerischen Wirtschaftsministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger sorgte am vergangenen Wochenende im Landkreis Donau-Ries für große Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit dem Landratskandidaten der Freien Wähler, Michael Dinkelmeier, besuchte Aiwanger mehrere heimische Betriebe und kam dabei direkt mit Bürgerinnen, Bürgern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch. Im Mittelpunkt standen der regionale Mittelstand, das Handwerk und die Bedeutung des ländlichen Raums als starker Wirtschaftsstandort.
Die Stationen des Besuchs führten unter anderem zum traditionsreichen Bäckerhandwerk, zur Bäckerei Roßkopf in Donauwörth, zu einem landwirtschaftlichen Betrieb sowie zur Direktvermarktung am Xanderhof in Möttingen. Überall zeigte sich: Der persönliche Austausch, kurze Wege und das offene Gespräch auf Augenhöhe sind entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Regionalentwicklung.
„Unser Mittelstand und unsere Familienbetriebe sind das Rückgrat der bayerischen Wirtschaft – gerade hier im Donau-Ries“, betonte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. „Was hier täglich geleistet wird, ist echte Wertschöpfung vor Ort. Diese Betriebe stehen für Qualität, Verantwortung und regionale Identität. Genau solche Standorte müssen wir stärken und ihnen verlässliche politische Rahmenbedingungen bieten.“
Michael Dinkelmeier: Bürgernähe und Miteinander sind wichtig
Landratskandidat Michael Dinkelmeier unterstrich, wie wichtig ihm der direkte Kontakt zu den Menschen ist – sowohl zu den Betrieben als auch zu den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis. „Politik darf nicht nur im Sitzungssaal stattfinden. Man muss rausgehen, zuhören und verstehen, wo der Schuh drückt“, so Dinkelmeier. „Der spontane Besuch hat wieder einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der unmittelbare Austausch ist – genau diese gelebte Bürgernähe zeichnet meine Arbeit aus und wird auch als Landrat mein Maßstab sein.“
Besonders positiv hervorgehoben wurde der offene Dialog. Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt anzusprechen. Für Dinkelmeier ist diese Nähe kein Wahlkampfmittel, sondern eine Grundhaltung: „Ich bin ansprechbar – heute als Landratskandidat und auch künftig als Landrat. Der direkte Draht zu den Menschen im Landkreis ist mir wichtig und bleibt es.“
Dass der Austausch dabei unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe stattfand, zeigte, wie eng kommunale Anliegen und landespolitische Verantwortung hier zusammenspielen. Michael Dinkelmeier verfügt über sehr gute Kontakte zur Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER sowie zu den Staatsministern der Staatsregierung. „Kurze Wege, offene Gespräche und der gute Kontakt zu unseren FREIE WÄHLER Vertretern in der Staatsregierung sind ein echter Vorteil für unseren Landkreis“, erklärte Dinkelmeier. „Ich habe einen direkten Draht zu den Entscheidungsträgern in München – bis hin zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Das hilft, Anliegen aus dem Donau-Ries schnell, klar und mit Nachdruck auch entsprechend zu platzieren.“
Lob des Wirtschaftsministers und Initiative von Dinkelmeier
Auch Hubert Aiwanger lobte die enge Zusammenarbeit und das Engagement vor Ort: „Man spürt, dass hier jemand unterwegs ist, der seine Region kennt, die Menschen ernst nimmt und ihre Interessen nach oben trägt. Genau solche Persönlichkeiten braucht es, um den ländlichen Raum weiter voranzubringen.“
Für Michael Dinkelmeier steht fest, dass insbesondere der heimische Mittelstand und das Handwerk künftig noch stärker unterstützt werden müssen. „Unsere Handwerksbetriebe, Landwirte und Direktvermarkter leisten Enormes. Sie brauchen Planungssicherheit, Wertschätzung und einen Ansprechpartner, der ein offenes Ohr hat“, so Dinkelmeier. „Dafür will ich mich einsetzen – verlässlich, bodenständig und gemeinsam mit allen Beteiligten.“
Der spontane Besuch machte deutlich: Der Landkreis Donau-Ries ist ein starker Wirtschaftsstandort mit engagierten Betrieben und Menschen, die ihre Region aktiv gestalten. Mit Michael Dinkelmeier als Landratskandidaten der Freien Wähler steht dabei ein Politiker im Fokus, der für direkte Kommunikation, echte Bürgernähe und eine enge Vernetzung mit der Landespolitik steht – und diese Werte konsequent lebt. (dra)