4. September 2017, 09:47

Christiane Kickum von der CID im Gespräch zur DONAURIES Ausstellung

Christiane Kickum von der City-Initiative Donauwörth Bild: CID
Im aktuellen blättle schauen wir im "Spezial" auf die diesjährige DONAURIES Ausstellung, die vom 6. bis 10. September im Stauferpark in Donauwörth stattfindet. In einem Gespräch haben wir Christiane Kickum von der City-Initiative Donauwörth (CID) einige Fragen zur Ausstellung gestellt:
DRA: Welche Herausforderungen stellt die DONAURIES Ausstellung am Stauferpark für die Stadt Donauwörth dar?
Christiane Kickum: Aus städtischer Sicht ist die Sperrung der Neudegger Allee eine "Herausforderung", wobei diese in den Ferien nicht allzu problematisch ist. Die Zufahrt zur Donauries Klinik ist eingeschränkt, jedoch erfolgt die Umleitung wie bisher bei den vorangegangenen Ausstellungen auch.
DRA: Es werden rund 50 000 Besucher erwartet - was raten Sie zu Anreise und Parken?
Christiane Kickum: Es wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Mit Bus und Bahn ist Donauwörth gut erreichbar, der Stadtbus fährt zu den üblichen Zeiten. Die Parkplätze im Innenbereich sind für die Aussteller reserviert, für die Besucher wird ein Parkplatz auf den Wörnitzwiesen eingerichtet.
DRA: Wie präsentiert sich die Stadt Donauwörth auf der Ausstellung?
Christiane Kickum: Die Stadt Donauwörth betreibt einen eigenen Stand, der von der Tourist-Info organisiert und personell bestückt wird. Täglich wird ein anderer Schwerpunkt gelegt: Mittwoch: Seniorenbeirat in der Stadt Donauwörth, Aktion Notfalldosen. Donnerstag: Energiestadt, radlerfreundliche Kommune, Stadtbus. Freitag: Inklusion und Integration, Soziale Stadt, Mehrgenerationenhaus, Stadtführer Leichte Sprache. Samstag: Wirtschaftsstandort Donauwörth, unter anderem Präsentation der City-Initiative Donauwörth e. V. mit Gewinnspiel. Sonntag: (Er)lebenswertes Donauwörth, Kinderzeit mit Klappi Storch, Kultur in Donauwörth, Gewinnspiel zu den Donauwörther Kulturtagen 2017.
DRA: Auf was freuen Sie sich persönlich in diesem Jahr am meisten?
Christiane Kickum: Ich freue mich natürlich auf den eigenen Stand in Verbindung mit unserer Partnerstadt Perchtoldsdorf und lasse mich vom vielfältigen Angebot beim Bummel über das Gelände überraschen.