23. Oktober 2017, 19:48

2500 Euro für Tafeln in Donauwörth und Nördlingen

Einen Scheck in Höhe von 2500 Euro erhielten die Tafel in Donauwörth und das Nördlinger CaDW von der Regierung von Schwaben. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Johannes Beck (Geschäftsführer Diakonisches Werk Donau-Ries), Leitender Regierungsdirektor Thomas Schütz (Regierung von Schwaben), Werner Schartel (Regionaldirektor Genossenschaftsverband Bayern - Bezirksverband Schwaben), Magdalena Corca (ehrenamtliche Mitarbeiterin), Brigitte Amberg (ehrenamtliche Mitarbeiterin), Branko Schäpers (Geschäftsführer Caritasverband Donau-Ries), Susanne Vogl (hauptamtliche Mitarbeiterin Caritas) und Paul Ritter (Vorstandsvorsitzender Raiffeisen-Volksbank Ries). Bild: Diana Hahn
Das CaDW in Nördlingen und die Tafel in Donauwörth haben von der Regierung von Schwaben einen Spendenscheck über 2500 Euro erhalten. Mit dieser Spende soll das Engagement der beiden sozialen Einrichtungen gewürdigt und zum Fortbestand dieses wichtigen Angebots beigetragen werden. 
Nördlingen/Donauwörth - Bei der Spende, die zu gleichen Teilen an die Tafel in Donauwörth und an das CaDW in Nördlingen geht, handelt es sich um einen Teilbetrag der Summe, die der Gewinnsparverein der Raiffeisen- und Volksbanken in Bayern e.V. der Regierung von Schwaben aus dem Ertrag des Gewinnsparens 2016 zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt hat. 25 Cent von jedem los, dass die Kunden zum Gewinnsparen erwerben, gehen an soziale Einrichtungen und zwar in dem Gebiet in dem das Los gekauft wurde. Die beiden Geschäftsführer Branko Schäpers (Caritasverband Donau-Ries) und Johannes Beck (Diakonisches Werk Donau-Ries) freuten sich über die Spende und sicherten zu, dass das Geld vollumfänglich in den Betrieb der Tafeln fließen werde.
Jeweils rund 80 ehrenamtlich Helfer sorgen an den beiden Standorten dafür, dass alles reibungslos funktioniert und das die Kunden, rund 700 in Nördlingen und knapp 600 in Donauwörth, mit Lebensmitteln versorgt werden können. Vor allem Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel würden in den Tafeln fehlen, erklärt Branko Schäpers. "Bei diesen Dingen haben die Supermärkte auf Grund langer Haltbarkeit, keine Not diese Waren weggeben zu müssen. Dennoch werden diese Dinge natürlich benötigt. Der Großteil der Spenden stammt aus Geschäften. Aber auch Spenden von Privatpersonen und ehrenamtliche Helfer sind immer herzlich willkommen", so Schäpers.
Seit 2004 gibt es die Tafel in Donauwörth, die unlängst in größere Räume in der Zirgesheimer Straße umgezogen ist und vom Caritasverband Donau-Ries betrieben wird. Das CaDW in Nördlingen hingegen ist ein ökumenisches Projekt, das vom Caritasverband Donau-Ries und dem Diakonischen Werk Donau-Ries gemeinsam geführt wird. Das CaDW in der Nördlinger Drehergasse  feierte in diesem Jahr 10. Geburtstag,