Kommunalwahl 2026

Landratskandidat Dinkelmeier: Regionalwerk Donau-Ries und Hochwasserschutz im Mittelpunkt

Landratskandidat Dinkelmeier spricht im vollbesetzten Sportheim in Monheim. Bild: M. Handschigl
Auf den Wahlversammlungen von Michael Dinkelmeier in Monheim und Tapfheim kamen insgesamt über 120 Bürgerinnen und Bürger zusammen, um sich über seine Ziele, Ideen und Positionen zu informieren.

Der starke Zuspruch unterstrich einmal mehr das große Interesse an seiner Kandidatur und den Themen, die die Menschen im Landkreis bewegen. In Monheim stand insbesondere Dinkelmeiers Vision eines „Regionalwerks Donau-Ries“ im Fokus. Der Landratskandidat erläuterte seine Idee eines kommunalen Unternehmens, das die interkommunale Zusammenarbeit im Landkreis stärken und regionale Wertschöpfung fördern soll. Ein solches Regionalwerk könne, so Dinkelmeier, gemeinsam von Städten, Märkten und Gemeinden getragen werden und als starke Plattform für Kooperation, Versorgungssicherheit und nachhaltige Entwicklung dienen. „Ich bin überzeugt, dass wir viele Herausforderungen besser gemeinsam lösen können“, erklärte Dinkelmeier. „Ein Regionalwerk Donau-Ries kann ein wichtiges Instrument sein, um Kräfte zu bündeln und den Landkreis zukunftsfest aufzustellen.“

In Tapfheim rückte dagegen ein Thema besonders in den Mittelpunkt: der Hochwasserschutz. Dinkelmeier kennt dieses Themenfeld nicht nur aus politischer Perspektive, sondern auch aus eigener Erfahrung. Als Mitglied einer Blaulichtorganisation sowie als Mitarbeiter im Führungsstab der Führungsgruppe Katastrophenschutz war er bereits in mehreren Krisen- und Großschadenslagen aktiv eingebunden – unter anderem zuletzt bei der Hochwasserkatastrophe im Juni 2024. „Ich weiß, was es bedeutet, in solchen Situationen Verantwortung zu tragen und Entscheidungen treffen zu müssen“, betonte Dinkelmeier. Diese Erfahrung präge seinen Blick auf den Hochwasserschutz und die notwendige Weiterentwicklung bestehender Konzepte.

Dinkelmeier: „Hochwasser macht nicht an Gemeindegrenzen Halt“

Für Dinkelmeier ist klar: Hochwasserschutz muss neu gedacht werden. Er setzt dabei vor allem auf eine verbesserte Kommunikation zwischen allen Beteiligten sowie eine stärkere Betrachtung über Gemeinde-, Landkreis- und auch Landkreisgrenzen hinweg. „Hochwasser macht nicht an Gemeindegrenzen Halt“, so Dinkelmeier. „Deshalb brauchen wir auch Lösungen, die landkreisübergreifend gedacht werden.“

Der Landratskandidat sicherte zudem zu, den Austausch auf politischer Ebene weiter zu intensivieren. Mit dem Bayerischen Umweltminister steht Dinkelmeier bereits in Kontakt: Am Rande eines kürzlichen Firmenbesuchs habe er erste Informationen, Anliegen und Erfahrungen aus der Region weitergegeben. „Mir geht es in erster Linie darum, dass Kommunikation stattfindet – ein ehrlicher Austausch und vor allem eine fundierte Aufarbeitung des Junihochwassers 2024“, erklärte Dinkelmeier.

Landratskandidat stellt sich dem Thema Hochwasserschutz

Bereits am 29. Januar 2026 stellte sich Michael Dinkelmeier als Vertreter der FREIEN WÄHLER und Landratskandidat auf der Podiumsdiskussion in Tapfheim/Erlingshofen zum Thema Hochwasserschutz den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Auch hier zeigte er Präsenz vor Ort und machte deutlich, dass er den Dialog sucht und ernst nimmt. Für Dinkelmeier steht fest: Künftiger Hochwasser- und Deichschutz sowie notwendige Unterhaltsmaßnahmen können nur gemeinsam mit den zuständigen Fachbehörden erfolgreich vorangebracht werden. Ein zentraler erster Schritt sei dabei für Dinkelmeier der Aufbau von Kommunikationswegen, insbesondere behördenübergreifend. 

„Gemeinsam erörtern, offen sprechen und Verantwortung übernehmen – das ist für mich der richtige Weg“, so Dinkelmeier. Die Veranstaltungen in Monheim und Tapfheim machten deutlich: Michael Dinkelmeier steht für einen sachlichen, engagierten und dialogorientierten Politikstil – mit Verwaltungskompetenz, praktischer Krisenerfahrung und dem klaren Willen, zentrale Zukunftsthemen im Landkreis Donau-Ries aktiv und gemeinsam anzugehen. (dra)