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Kommunalwahl 2026

Was die Bürger für Donauwörth erreichen wollen

Auch in Donauwörth entscheiden die Bürgerinnen und Bürger am 8. März über die künftige Zusammensetzung des Stadtrats. Die Fraktion Bürger für Donauwörth tritt mit einem umfangreichen Programm an. Im Interview spricht Vorstand Thomas Straulino über Ziele, Schwerpunkte und die Vision für Donauwörth.

Herr Straulino, warum sollten sich die Donauwörtherinnen und Donauwörther mit dem Programm der Bürger für Donauwörth beschäftigen?

Thomas Straulino: Weil wir Politik aus der Mitte der Bürgerschaft für die Stadt machen. Unser Programm ist nicht ideologisch, sondern praxisnah. Wir hören zu, greifen Themen auf, die die Menschen konkret betreffen, und setzen sie realistisch um. Donauwörth hat enormes Potenzial – wir wollen es nutzen, ohne unsere Stadt zu überfordern. Wir unterstützen unseren Oberbürgermeister Jürgen Sorré. 

Ein zentrales Großprojekt ist die Landesgartenschau 2028. Welche Rolle spielt sie für Ihre Ziele?

Straulino: Eine sehr große. Die Landesgartenschau ist für uns weit mehr als ein einmaliges Event. Sie ist eine Investition in die Zukunft Donauwörths – in mehr Grün, bessere Aufenthaltsqualität und eine stärkere Verbindung zwischen den Stadtteilen. Besonders wichtig sind uns dabei drei neue Brücken und nachhaltige Lösungen, die auch nach 2028 Bestand haben. Die Entscheidung, dass die Landesgartenschau 2028 nach Donauwörth kommt, ist ein bedeutender Meilenstein für die Stadt. Sie ist in erster Linie dem engagierten Einsatz des Oberbürgermeisters zu verdanken und nicht das Ergebnis längst vorbereiteter Konzepte aus der Schublade.

Verkehr ist ein Dauerthema in Donauwörth. Wo setzen Sie hier an?

Straulino: Wir brauchen pragmatische Lösungen. Tempo 20 in der Reichsstraße inklusive Radarkontrollen gehört da sicher nicht dazu. So beleben wir die Reichsstraße definitiv nicht. Auch wenn in manchen Wahlveranstaltungen behauptet wird, dass dies eine Fehlentscheidung wäre, muss ich dagegenhalten, dass dies eine einstimmige Entscheidung war – mit den Gegenstimmen von Herrn Hofer, Herrn Surek und mir.

Der geplante Durchstich vom Bahnhof in Richtung Airbus ist für uns ein Schlüsselprojekt, um den Verkehr zu entzerren. Ebenso wichtig ist ein verbessertes Verkehrskonzept im Bereich der Donaubrücke, etwa durch optimierte Ampelschaltungen und Abbiegespuren. Wir haben da schon genaue Vorstellungen. Ziel ist: weniger Stau, mehr Sicherheit und bessere Erreichbarkeit. Mit diesen Maßnahmen soll der gesamte Bereich spürbar entlastet werden – für einen flüssigeren, sichereren und zukunftsfähigen Verkehr in Donauwörth.

Auch die Innenstadt steht im Fokus Ihres Programms.

Straulino: Absolut. Eine lebendige Innenstadt ist das Herz einer Stadt. Wir wollen den Einzelhandel und die Gastronomie stärken – unter anderem durch bessere Erreichbarkeit, mehr Parkmöglichkeiten und attraktive Rahmenbedingungen. Donauwörth soll ein Ort bleiben, an dem man sich gerne trifft, einkauft und Zeit verbringt.

Wir wissen, dass wir noch mehr Parkplätze in der Innenstadt brauchen, und die Parkplatzsituation hätte man sicher besser gestalten können. Fehler darf man auch einmal zugeben. Manche Parteien behaupten in Wahlveranstaltungen, dass sie das gerne anders gehabt hätten. Das stimmt so leider nicht. Das war eine einstimmige Entscheidung des Stadtrates. Wir haben eventuell auch schon eine Lösung und arbeiten daran.

Welche Rolle spielen Energie und Digitalisierung?

Straulino: Eine sehr große. Schnelles Internet ist heute Grundversorgung – deshalb setzen wir uns für eine flächendeckende Breitbandversorgung in allen Stadtteilen ein. Vor kurzer Zeit haben wir auch den Bescheid bekommen, dass wir in die Förderung aufgenommen wurden. Es kann losgehen – und zwar für alle!

Gleichzeitig wollen wir die kommunale Nahwärmeversorgung weiterentwickeln. Das ist gut fürs Klima und sorgt langfristig für stabile, bezahlbare Energiepreise.

Donauwörth wächst. Wie begegnen Sie dem Bedarf an Wohnraum und Arbeitsplätzen?

Straulino: Wir wollen Wachstum mit Augenmaß. Neue Baugebiete für Familien sind genauso wichtig wie zusätzliche Gewerbeflächen, um Arbeitsplätze vor Ort zu sichern. Beides muss zusammen gedacht werden, damit Donauwörth attraktiv bleibt – für junge Familien, Fachkräfte und Unternehmen.

Ein Thema, das zuletzt stark an Bedeutung gewonnen hat, ist der Hochwasserschutz.

Straulino: Ja, und das völlig zu Recht. Hochwasserschutz ist keine Option, sondern eine Pflichtaufgabe. Wir setzen uns für konsequente Schutzmaßnahmen in der Kernstadt und den Stadtteilen ein, damit Sicherheit und Vorsorge nicht vom Zufall abhängen. Die Kosten für das Trauungszimmer im Tanzhaus – das für uns ein Prestigeprojekt ist (ca. 2 Millionen Euro) – hätten wir lieber für einen passenden Hochwasserschutz verwendet. Leider hatten wir nicht die Mehrheit, und daran sieht man, wie wichtig es ist, eine starke Fraktion aus PWG, FW und BFD zu haben. Übrigens haben wir auf eine namentliche Abstimmung gedrängt. Diese ist auch auf unserer Homepage zu sehen: https://www.bfd-donauwoerth.de/programm/

Was zeichnet die Bürger für Donauwörth Ihrer Meinung nach besonders aus?

Straulino: Unsere Nähe zu den Menschen. Wir sind ansprechbar, transparent und sachorientiert. Viele unserer Erfolge der vergangenen Jahre zeigen, dass wir nicht nur reden, sondern umsetzen. Gemeinsam mit unseren Partnern im Stadtrat haben wir Donauwörth vorangebracht – und genau diesen Weg wollen wir fortsetzen.

Ihr Appell an die Wählerinnen und Wähler?

Straulino: Gehen Sie am 8. März zur Wahl und entscheiden Sie mit über die Zukunft unserer Stadt. Wenn Sie eine bürgernahe, verlässliche und zukunftsorientierte Politik möchten, freuen wir uns über Ihr Vertrauen. Wir brauchen eine starke Fraktion, denn wir sind die Gruppierungen, die unseren Oberbürgermeister unterstützen. Abschließend lassen Sie mich noch eine Bemerkung hinzufügen: Wir haben einen sehr guten Oberbürgermeister, der unsere Unterstützung bekommt.

Weitere Informationen zum Programm der Bürger für Donauwörth finden Sie unter:
www.bfd-donauwoerth.de

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