9. März 2020, 10:36

Andreas Strobel will Kaisheimer werden

Das vergangene Wochenende stand auch in Kaisheim ganz im Zeichen der unmittelbar bevorstehenden Kommunalwahl. Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Andreas Strobel lud zu seiner persönlichen Abschlussveranstaltung in die Hofwirtschaft ein. Bild: Andreas Strobel
Das vergangene Wochenende stand auch in Kaisheim ganz im Zeichen der unmittelbar bevorstehenden Kommunalwahl. Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Andreas Strobel lud zu seiner persönlichen Abschlussveranstaltung in die Hofwirtschaft ein.

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal berichtete der 43-Jährige zunächst über die vergangenen Monate seines Wahlkampfes. Viele Gespräche mit Vereinsvertretern, Unternehmern und Gewerbetreibenden – es waren an die 50! Der Austausch mit den in Kaisheim vertretenen Parteien! Unzählige Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Hausbesuchen und Infoveranstaltungen. Diese intensiven Erlebnisse haben Andreas Strobel in die Lage versetzt, die örtlichen Strukturen und Bedürfnisse Kaisheims kennen zu lernen und mit seinen Vorstellungen in Einklang zu bringen. Das Ergebnis: ein zukunftsweisendes Konzept, das gleichzeitig auch die Kaisheimer Identität bewahrt. Die etwa 200 Erstwählern und rund 800 Senioren über 65 informierte Andreas Strobel mit einem persönlichen Brief. Hier stellte er sich und seine Ideen für die jeweilige Zielgruppe vor, darunter das Instrument des Jugendbeirats und ein Mobilitätskonzept für Kaisheim.

Als Gastredner sprach dann ein langjähriger Weggefährte, der Unternehmer und Gastronom Thomas Geiger aus Neusäß. Dieser schilderte eindrucksvoll seine Erfahrungen mit dem kompetenten Kriminalhauptkommissar, dem engagierten Stadtrat und verlässlichen Freund und Ratgeber Andreas Strobel. Anschließend ging Strobel auf 50 Fragen ein, die ihm in den insgesamt sieben Ortsveranstaltungen von den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Aktion „Ihr Anliegen – unsere Pflicht!“ mitgegeben wurden. Zu den fehlenden Geh- und Radwegen, über die Ausweisung von Bauland und einer stärkeren Einbindung der Jugend, bis hin zu einem konstruktiven Miteinander im Gemeinderat, geprägt von Respekt und Toleranz, machte er seine Positionen deutlich.

Am Ende seines Sachvortrags wurde es noch einmal emotional. Mit einer leidenschaftlichen Bewerbung für das erste Amt im Kaisheimer Rathaus schloss er den offiziellen Teil des Abends: „Ich verspreche Ihnen, Bürgermeister für 3.867 Bürger, für 16 Gemeinderäte aller Parteien, für die Vereine und Unternehmer sowie für alle Mitarbeiter in der Verwaltung zu sein. Als leidenschaftlicher Kommunalpolitiker möchte ich mich ausschließlich dem Wohle „unserer“ Heimatgemeinde widmen und bereits in naher Zukunft spürbare Veränderungen auf den Weg bringen!“
Der gelungene Abend wurde mit einer Frage- und Diskussionsrunde sowie weiteren persönlichen
Gesprächen bis in die späten Abendstunden fortgesetzt. (pm)