2. Dezember 2019, 11:34

Oberbürgermeisterkandidat Michael Bosse zieht Zwischenbilanz

„Meine Zwischenbilanz: viele positive Rückmeldungen auf mein Wahlprogramm und weitere wertvolle Impulse“ Bild: (Privat)
Gespannt warteten die Bürgerinnen und Bürger bei der Auftaktveranstaltung in Riedlingen auf die Vorstellung des Wahlprogramms. Der Veranstaltungsraum reichte nicht aus, um die vielen interessierten Bürger zu fassen. Das war ein gelungener Start.

Es folgten sehr gut besuchte Veranstaltungen in Berg, Parkstadt, Schäfstall, Stadt und Wörnitzstein.

Jeder Stadtteil liegt ihm am Herzen, dies spiegelt sich auch im Aufbau seiner Veranstaltungen wieder, im ersten Teil konzentrierte er sich auf die spezifischen Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile. Im zweiten Teil spannte er den Bogen weiter, auf die Gesamtsituation in Donauwörth.

Nach der informativen Vorstellung des Wahlprogramms stellte sich Michael Bosse den Fragen der Zuhörer, welche auch teils sehr kritisch ausfielen. Man merkte, dass die interessierten, aufmerksamen Bürgerinnen und Bürger Antworten wollten. Diese konnte ihnen ihr Oberbürgermeisterkandidat auch durchaus geben. Durch sein fundiertes Hintergrundwissen, durch seine Stadtratstätigkeit und der Mitarbeitet in verschiedenen Ausschüssen war es ihm möglich detailliert auf die Belange der Bürger einzugehen. Die Bürgerinnen und Bürger brachten einige Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in Donauwörth ein, welche er prüfen und auch in den Stadtrat einbringen wird. Er ist überzeugt, nur mit dem offenen Austausch mit den Bürgern kann man für Donauwörth das Beste herausholen.

Einige Punkte waren bei allen Veranstaltungen neben vielen anderen Themen immer wiederkehrend.

Die Bürger verlangen regelmäßigere Stadteilversammlungen, um Ihre Probleme auch an den Mann zu bringen. In Riedlingen oder Berg fanden z.B. seit über 6 Jahren keine Stadteilversammlungen mehr statt. Hier versprach der Oberbürgermeisterkandidat Abhilfe, da ihm genau dies besonders am Herzen liegt und es auch die Eingemeindungsverträge klar festgeschrieben haben.

Die Verkehrssituation in Donauwörth. Diese betrifft alle Stadtteile und muss zügig angegangen werden, dazu stellte Michael Bosse konkrete Maßnahmen vor.

Dreh- und Angelpunkt in der Stadt ist für ihn die Realisierung des Durchstichs zu Airbus beim Bahnhof und die querungsfreie Anbindung der Südspange mit den dementsprechenden Zubringern.

Ebenfalls viel Anklang fand bei den Bürgern die zügige Entscheidung zur Veranstaltungshalle, welche von Michael Bosse besonders favorisiert wird.

Besonders aufmerksam verfolgten die Zuhörer seinen Ausführungen, wie er das Amt des Oberbürgermeisters ausfüllen möchte. Für Ihn ist der Oberbürgermeister Chef der Verwaltung, Leiter des Stadtrats und Repräsentant der Stadt nach außen. Er stellte dabei klar heraus, das beim Oberbürgermeister alle Fäden zusammenlaufen müssen, er steht für eine klare und menschliche Führungsstruktur, Ziele müssen klar formuliert, transparent, erreichbar und auch überprüfbar sein. Die Stadtverwaltung und der Oberbürgermeister sind für ihn Dienstleiter.

„Ich bin sehr zufrieden über die aktive Teilnahme der vielen hundert Bürgerinnen und Bürger an meinen Informationsabenden. Durch die vielen Fragen der Anwesenden, war ein lebendiger und informativer Austausch erst möglich. Dieser Austausch machte für mich jede Veranstaltung zu etwas Besonderem. Vielen Dank jetzt bereits für Ihr Interesse und Engagement für unser Donauwörth!“

Jede Veranstaltung hatte bis jetzt seinen eigenen Schwerpunkt. „Ich freue mich schon darauf Sie bei den nächsten Veranstaltungen begrüßen zu können!“ (pm)