5. November 2019, 08:06

Sorré schließt Vorstellungsrunde ab

Insgesamt neun Veranstaltungen absolvierte Sorré auf seiner Vorstellungsrunde. Bild: Brigitte Kundinger-Schmidt
Als erster der vier Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Donauwörth bei der Kommunalwahl im März 2020 besuchte der parteilose Jürgen Sorré alle Stadtteile in Donauwörth. Den Abschluss seiner Vorstellungsrunde bildete in der letzten Woche die Veranstaltung für das Stadtgebiet in der Stauferstuben.

Sorré blickt auf vier intensive Wochen mit insgesamt neun Veranstaltungen und mehr als 700 Besuchern zurück. Er zeigt sich immer noch beeindruckt von der hohen Besucherzahl und dem damit verbundenen Interesse. „Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Alle Veranstaltungen waren top besucht, allein in Riedlingen und Berg kamen beispielsweise mehr als 100 Besucher.“ 

Somit konnte er eines seiner Ziele erreichen: „Die Bürgerinnen und Bürgern sollten sich selbst ein Bild von mir machen können.“ Dies sei auf jeden Fall gelungen. „Mein Bekanntheitsgrad ist spürbar gestiegen, ich bekomme viele positive Rückmeldungen“, so der Kandidat. Immer wieder werden ihm seine politische Unabhängigkeit, aber auch seine Wirtschafts- und Finanzkompetenz als große Vorteile attestiert.

Genauso wichtig war ihm aber auch das zweite Ziel seiner Runde: „Ich wollte den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit geben, mit mir persönlich die Themen zu diskutieren, die sie bewegen.“ Auch hier zieht er ein positives Fazit. In, zum Teil intensiv geführten, Diskussionen kamen viele Punkte zur Sprache, die den Menschen in Donauwörth am Herzen liegen. Neben bereits Bekanntem wie beispielsweise das Tanzhaus, die Innenstadtbelebung oder die Verkehrssituation, hatte jeder Stadtteil seine ganz speziellen Anliegen. „Ich konnte mir ein breites Stimmungsbild aus der Bevölkerung abholen und habe meine Heimatstadt nochmals aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen dürfen“, zeigt sich der von der SPD nominierte OB-Kandidat zufrieden.

Nun gelte es in den kommenden Wochen die gewonnenen Erkenntnisse zu verarbeiten, Gespräche auf bilateraler Ebene fortzusetzen und anschließend alles in sein Wahlprogramm einfließen zu lassen. Sorré freut sich bereits jetzt, dieses dann in einer zweiten Runde im Januar und Februar den Wählerinnen und Wählern persönlich vorzustellen.(pm)