27. Juni 2019, 10:06

14 Autocrosspiloten in Schlüchtern am Start

29. Kesseltaler ADAC Auto Cross Bild: DRA
Am 4. Juniwochenende fanden sich die Autocrosser zum 5. DM Lauf im hessischen Schlüchtern ein.

Nachdem am Freitagabend die Feierlichkeiten zum 50 jährigen Vereinsbestehen des MSC abgehalten wurden ging es für die Fahrer ab Samstagmittag um wichtige Punkte für die Meisterschaft. In der Klasse Junior Buggy hatte der Donauwörther Janik Baumgärtner wiederholt eine gute Leistung abgeliefert. Nach Platz 2 in den Vorläufen belegte er im Finale einen starken 3.Platz.

Bei den Tourenwagen Junioren gingen an diesem Wochenende gleich 3MCK'ler auf Punktejagd. Während sich Lea Nattermann nach einem durchwachsenem Wochenende mit Rang 5 begnügen musste schaffte es Philipp Zolda mit einer konstanten fahrerischen Leistung im Finale auf Position 4. Nach guten Vorläufen musste sich Jan Baltzer nach kurzem Kontakt mit einem Kontrahenten mit dem 3.Platz zufrieden geben. Für die in einem Serientourenwagen startende Steffi Geiger aus Tapfheim lief das Wochenende von Lauf zu Lauf besser, bis in der Endabrechnung ein 3.Platz erreicht werden konnte.

Ein schwarzes Wochenende erlebte Michael Jenning, der sich nach mehreren technischen Problemen über das Wochenende nicht für das Finale der 2-Rad getriebenen Supertourenwagen qualifizieren konnte. Ein gemischtes Rennwochenende erlebte bei den Supertourenwagen Jens Baltzer, konnte dies aber mit einem guten 2.Platz abrunden und schob sich somit vor Andreas Fürst, der nach erfolgreichen Vorläufen im Finale mit dem 3.Platz zufrieden sein musste.

In der stark besetzten Klasse CrossBuggy waren auch 3 Starter des MCK dabei. Während sich Michael Mengele und Marco Fürst, der in einem Vorlauf sein Fahrzeug stark beschädigte , nicht für das Finale qualifizieren konnte, machte es Natalie Straub besser. Sie belegte einen gut erkämpften 7.Platz. 

Bei den Spezialcrossern starteten mit Micha Dollinger und Martin Fürst zwei weitere schnelle MCK-Fahrer. Micha Dollinger hatte ein auf und ab und musste sich im Finale mit Rang 7 begnügen. Anders bei Martin Fürst, der ein Sahne-Wochenende erwischte und trotz starker Konkurrenz nichts anbrennen ließ. Er beendete das Rennwochenende mit einem Finalsieg.

Zudem konnte er den von ihm gehaltenen Rundenrekord auf dem Ewald Pauli Ring nochmals verbessern. Michael Straub wurde nicht ganz für seine kämpferische Leistung an diesem Wochenende belohnt. Er musste dem 9-fachen Europameister Bernd Stubbe den Vortritt lassen und sich knapp mit Rang 2 geschlagen geben. Nach einer 4-wöchigen Sommerpause findet das Nächste Rennen 27./28. Juli in Sachsenberg statt.

(pm)